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Von Tiya Nam, 2b, Hölderlinschule


Montag morgen 8 Uhr. Ein neues Kind kommt in die Drachenklasse 2b.

Es ist ein Mädchen und heißt Marie. Es hat ein bisschen Angst. Oh da kommen drei nette Kinder. Sie heißen Paul, Emil und Julia. Wenn du willst, zeigen wir unsere Lieblingsplätze in Bad Homburg. Am nächsten Tag gingen sie ins Seedammbad und am Mittwoch gingen sie zum Bommersheimer Spielplatz und dann gingen sie sogar noch zu der Eisdiele. Marie ging es schon viel besser und sie fühlte sich wie zu Hause.


Ende


 
 
 

Von Romina Watteroth, 5c, Maria-Ward-Schule


Es war einmal ein kleines Mädchen Namens Ottilia. Sie lebte in  kleinen Haus das in einem schönen Königreich stand, welches den Name "die Homburger Baden" trug. Ottilia ging schon als Kind gerne mit ihrer Tante in den Wald. Immer am siebten Tag nach Vollmond, denn da blüte nämlich die pastelrosane Engelbrecht, welche sich hervorragend zur Herstellung von Wundsalben eignete. Ottilia lernte viel von ihrer Tante und hatte eine glückliche Kindheit.


Aber leider war das Glück nicht immer auf ihrer Seite, denn als erwachsene Frau wurde sie verdächtigt, eine Hexe  zu sein. 


Eines Tages, als sie im schönen Hardtwald auf der Suche nach diesem ganz besonderem Kraut war, begegnete sie dort einem alten Kautz. Ottilia grüßte freundlich, wie sie es gelernt hatte, doch der alte Mann schnauzte sie an, sie solle sofort aus seinem Wald verschwinden. Damals dachten viele Menschen, es würde echte Hexen geben und hatten Angst vor Frauen, die sich mit Kräutern auskannten. Auch der alte Mann fürchtete sich vor Ottilia, da sie Kräuter im Wald sammelte. Natürlich war Ottilia keine wirkliche Hexe, aber die auch der alte Mann wollte es aber glauben. Im Grunde war sie nur pflanzenbegeistert und sehr an der heilenden Wirkung von Kräutern interessiert.


Auf dem Heimweg vom Wald kamen ihr zwei Soldaten entgegen. Ottilia bemerkte, dass das eine der beiden Pferde  verletzt war und wollte mit einem heilenden Kraut helfen. Doch auch die Soldaten hatten Angst vor Hexen. Einer der Soldaten schrie Ottilia an, dass sie sein Pferd in Ruhe lassen solle. "Sie HEXE", schrie er laut und verängstigt. Ottilia erschrak und hielt inne. Sie wollte sich entschuldigen, aber da schlich sich der andere Soldat von hinten an und fesselte sie. Die beiden Königsdiener nahmen die junge Frau gefangen und brachten sie zum König von Homberger Baden in den weißen Turm. Als sie dem König vorgeführt wurde, erkannte Ottilia, dass es sich bei dem König um den alten Mann aus dem Wald handelte. Sie erschreckte sich sehr, denn ihr wurde klar, dass sie als Hexe verdächtigt und  verurteilt werden würde! Sie wusste aus der Vergangenheit, dass als Hexe verdächtigte Frauen meist zur Todesstrafe verurteilt wurden und dass ihr das gleiche Schicksal ereilen würde.


Am 13. Tag nach ihrer Verhaftung sollte Ottilia dann verbrannt werden. Sie behauptete weiterhin, dass sie keine Hexe sei, aber sie wurde trotzdem auf einen Hügel geführt, wo schon zwölf weitere Frauen standen. Ottilia fixierte die Soldaten mit einem bösen Blick und murmelte: „Brennen sollt ihr!“ Da entdeckte sie plötzlich, dass sich ganz in der Nähe in einem Busch ein Mann versteckt hielt. Als die Soldaten sie an einen Baum fesselten, probierte sie sich zu wehren, doch sie hatte keine Chance gegen die starken Männer. Als die Soldaten den Baum anzünden wollten, bemerkten sie, dass sie keinen Feuerstein dabei hatten. Da sprang plötzlich der Mann aus dem Busch heraus und fesselte die Soldaten. Dann befreite er die Frauen und sie rannten alle weg - außer Ottilia. Sie bedankte sich bei dem Mann und lief dann auch davon. Der Mann holte einen Feuerstein heraus und steckte die Soldaten in Brand.


Und wenn sie nicht gestorben sind dann leben sie noch heute! 


Ende


 
 
 

Von Leya Zhang und Kian Baytar, 4b, Hölderlin Schule


Es war einmal tief unter Bad Homburg eine geheime Weihnachtsbasis. Dort herrschte Chaos, denn der Weihnachtsmann hatte verschlafen.


Die Wichtel waren sehr gehetzt, weil sie viele Geschenke herstellen mussten. Vor allem die 

Kinder aus Bad Homburg wollten sehr kreative Geschenke haben. Zum Beispiel: einen Stift, 

der von allein schreibt oder einen fliegenden Besen. Als die Wichtel alles besorgt hatten, 

kamen sie wieder zurück zu der Weihnachtsbasis und bastelten die Geschenke weiter. Als sie 

fertig waren, wollten sie die verpackten Geschenke dem Weihnachtsmann übergeben, aber 

dann merkten sie, dass der Weihnachtsmann noch schlief.


Alle gerieten in Panik. Sie versuchten, den Weihnachtsmann aufzuwecken. Ein Wichtel schlug vor, ihn zu kitzeln. Aber das funktionierte nicht. Sie mussten sich beeilen. Sie hatten nur noch wenige Stunden. Doch was entdeckten sie an der Stirn von Weihnachtsmann? Oje! Das war 

das Dunkle MAL!!! Von dem bösen Geist Lord Bananenmüsli von Milch. Ein Wichtel kam und wollte das Dunkle Mal entfernen. Er berührt es und fiel um. Auf einmal hörten sie eine Stimme. Es war der böse Geist von Herr Lord Bananenmüsli von Milch. Oh, man hört schon die Milch auf den Boden platschen. Und hinterher regnete es Bananenkuchen. Wenn sie auf den Boden zerplatzten, flogen Bananen raus. 

Lord Bananenmüsli verschwand. Ein Wichtel schaute auf die Uhr. Sie hatten nur noch eine Stunde. Die Zeit reichte nicht mehr. Aber dann geschah ein Wunder, als ein Babywichtel aufschrie, wachte der Weihnachtsmann davon auf. Er erzählte allen Wichtel, dass in seinem Traum der böse Lord ihm die Macht gestohlen hatte. Alle Wichtel waren geschockt. Die Macht war eine Kugel, die Zauberkraft verleiht. Nur mit dieser Macht kann der Schlitten vom Weihnachtsmann fliegen. Sie mussten die Macht zurückhaben! Der Weihnachtsmann war deswegen sehr 

traurig. Zu diesem Zeitpunkt saß Lord Bananenmüsli in seinem Geheimversteck und lachte.

Der Weihnachtsmann schaute auf die Uhr. „Wir müssen die Geschenke noch pünktlich unter 

die Weihnachtsbäume legen!“, sagte er. Aber erst mal mussten sie das Geheimversteck von 

Lord Bananenmüsli finden. Der Weihnachtsmann sagte: „Bestimmt ist er in der Bananenvilla. 

Aber es ist sehr weit weg und tief, tief unter der Erde. Aber wir schaffen das! Ich gebe euch 

das Weihnachts-Superjet. Damit kommt ihr in 2 Minuten hin.“


Die Wichtel legten sofort los. Mit dem Superjet waren sie schnell da. Sie stürmten in das alte Gebäude rein. Zum Glück war die Tür offen, so dass die Wichtel mühelos reinkamen. Sie fanden die Macht und wollten nach der Macht greifen, als plötzlich Lord Bananenmüsli von Milch 

vor ihnen stand. Als ein Gitterkäfig auf sie fiel, waren sie in der Klemme. Lord Bananenmüsli 

lachte und behauptete, dass sie versagt hätten. Alle Wichtel waren sehr traurig. Was sollten 

sie nur tun? Die Tür ließ sich nur von außen öffnen. Dann kam der Babywichtel, der durch das 

Gitter krabbeln konnte und alle befreite. Lord Bananenmüsli schmiss Bananen auf sie und die Wichtel mussten ausweichen. Dann schnappte sich der Babywichtel unauffällig die Macht. 

Gemeinsam rannten sie weg. Lord Bananenmüsli von Milch folgte ihnen, doch weit kam er 

nicht, weil er auf einer Bananenschale ausrutschte.


Als sie ankamen, sahen sie den Weihnachtsmann, der gerade die Geschenke in die Säcke reinlegte. Sie zeigten ihm die Kugel und versteckten sie im Zaubermotor des Schlittens. 

Der Weihnachtsmann flog mit seinem Schlitten davon und verteilt die Geschenke in den 

Häusern.


Als der Weihnachtsmann alle Geschenke pünktlich verteilt hatte und mit einem großen Lächeln im Gesicht nach Hause kam, lächelten alle Wichtel mit. Natürlich gab es erstmal ein großes 

Festessen. Es war jetzt genau Heiligabend. Alle waren glücklich!


Ende


 
 
 
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