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  • Weihnachtsstadt Bad Homburg

Popcorn in Bad Homburg

Aktualisiert: 11. Dez. 2023

Von Anna-Lena Franke, 4b, Polly Langan und Anna Nekhoroshkov, 4a, Hölderlinschule


Es war einmal ein Wichtel namens Popcorn. Er lebte in der Weihnachtswelt mit vielen anderen Wichteln und dem Weihnachtsmann als Chef.

Popcorn war sehr faul, sehr klein und hatte ein Rentier namens Rudolf als Haustier. Popcorn hatte eine rote Nase und musste jeden Tag beim Weihnachtsmann arbeiten. Das mochte er nicht. Eines Tages ritt er auf Rudolf davon. Er landete in Bad Homburg auf dem Dach von Familie Hölderlin. Er band Rudolf am Schornstein fest und sprang in den Schornstein hinein. Er merkte nicht, dass ihm ein 30 cm großer Teufel folgte.

Popcorn landete in einem Wohnzimmer. Dort saß ein Mädchen auf dem Sofa und schaute einen Horrorfilm. Der Teufel freute sich, denn er sah sich selbst. Popcorn kletterte zu dem Mädchen aufs Sofa. Das Mädchen erschrak und rief: „Ah Hilfe, wer bist du?“ „Ich bin Popcorn, der Wichtel aus der Weihnachtswelt“. Lina sagte: „Wow! Ich wusste gar nicht, dass es eine Weihnachtswelt gibt. In den Geschichten steht immer das Wichtel Wünsche erfüllen können, würdest du mir auch einen erfüllen?“ Popcorn ruft begeistert: „Ja, natürlich!“ „Dann“, sagt Lina, „wünsche ich mir, dass jetzt Weihnachten ist!“ Popcorn will gerade ein Zauberspruch murmeln, da ruft plötzlich jemand „Stopp, das sollst du nicht!“ Aber es war zu spät, der Wunsch war erfüllt. Lina fragte erschrocken: „Wer war das?“ „Ich“, sagte der Teufel und kroch unter dem Schrank hervor. „Ach, du warst das Schorsch!“ sagte Popcorn, „Ja, ich war das! Du weißt genau, dass man im Sommer keine Wünsche erfüllen darf! Aber jetzt zu dir du Mensch.“ „Nein“, rief Popcorn, „schnell, Lina lauf weg!“


Drei Tage später: Lina und Popcorn gingen auf den Weihnachtsmarkt. Sie besuchten den Hexenturm. Plötzlich rief jemand aus dem Hexenturm: „Hilfe, Hilfe, ich bin hier eingesperrt!“ „Oh nein“, rief Lina, „wir müssen ihm helfen!“ Und sie stürmten in den Hexenturm. Als sie drinnen waren, sahen sie Schorsch der zwischen ihren Beinen hindurch schlüpfte und die Tür zu knallte. Sie waren gefangen! „Mist, Mist, Mist, Mist!“, riefen Lina und Popcorn gleichzeitig, „Was sollen wir denn jetzt tun?“ Popcorn kletterte aus dem Fenster und machte die Tür von außen auf. Sie waren frei. Popcorn ärgerte sich, „wir müssen diesen doofen Schorsch besiegen!“ „Ach lass doch Schorsch!“ sagte Lina „Aber er ist doch gemein!“ sagte Popcorn. „Egal“, sagte Lina, „jetzt gehen wir zum schönen Weihnachtsmarkt.“ Also gingen sie zum Weihnachtsmarkt. Da rief Popcorn begeistert: „Schau mal der Mann, der hat Popcorn in der Hosentasche, das will ich haben. “Popcorn lief zu dem Mann und hielt sich an der Hose fest. Plötzlich rutschte ihm die Hose runter, der Mann hatte eine pinke Unterhose mit roten Herzen an. Popcorn aß das Popcorn auf. Auf einmal sah Popcorn Schorsch, der sich anschlich. Er flüsterte Lina zu: „Pass auf, da kommt Schorsch, den besiegen wir jetzt“, und das taten sie auch. So war Schorsch besiegt und Lina und Popcorn blieben für immer und ewig Freunde.


ENDE



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