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  • Weihnachtsstadt Bad Homburg

Das Weihnachtsgeheimnis

von Katja Margetić, 6. Klasse, Accadis International School Bad Homburg


Eines frühen weihnachtlichen Morgens wachte ein Mädchen auf und ging runter zum Weihnachtsbaum, um die Geschenke zu sehen. Sie wollte aber nicht ihre Eltern aufwecken, weil sie so hart gearbeitet hatten, also entschied sie, selbst Frühstück zu machen, sie wusste wie, denn ihre Mutter hatte es ihr beigebracht. Das Mädchen hat nicht nur für sie Essen gemacht, sondern auch für den Hund. Aber als sie ,,Luna! Frühstück” rief, kam Luna nicht, also ging das Mädchen auf die Suche durchs Haus. Obwohl sie überall gesucht hatte,fand sie Luna nicht und wollte weinen. Da erinnerte sie sich, dass Luna ein kleines Versteck hatte. Das Mädchen rannte zur Hütte mit viel Hoffnung, doch als sie die Decken aufriss, fand sie keinen Hund, sondern Spielzeuge für Hunde. Da entschloss das Mädchen es ihren Eltern zu sagen, weil sie keine andere Idee hatte. Doch bevor sie zu den Eltern ging, schaute sie, ob der Zaun auf war und tatsächlich war der Zaun so offen, dass Luna durchgehen konnte. Das kleine Mädchen raste aus dem Garten und rannte zu ihren Eltern, um das traurige Geschehen zu erzählen. Die Eltern beruhigten sie und sagten, dass sie Luna bald finden würden. Da zogen alle anderen ihre Kleider an, so dass sie auf die Suche gehen konnten. Als sie die ganze Nachbarschaft auf und ab gesucht haben, entschloss sich der Vater, nach Hause zu gehen, weil es bald Nacht wurde . Am nächsten Morgen waren die Eltern des Mädchen komplett in Ordnung, aber das Mädchen war immer noch traurig und sagte den Erwachsenen, dass sie zum Spielplatz gehen wollte. Endlich kam sie zu Fuß dort an und wollte spielen. Nach einer Weile war sie ganz alleine, denn alle anderen Kinder waren weggegangen. Das Mädchen legte sich auf einer Bank hin und schaute in den Himmel. Und auf einmal hörte sie einen leisen Gesang neben ihrem Ohr. Sie guckte zur Seite und sah eine kleine Fee und dachte, sie halluziniere. Da schaute sie wieder in den Himmel. Die Fee sagte: ,,Ja, ich bin echt, schau mich doch endlich an!”. Das ängstliche Mädchen bewegte seinen Kopf sehr langsam, um zu sehen, ob sie rennen und schreien sollte oder dort liegen bleiben sollte. Das komische magische Wesen sah nach Meinung des Mädchens sehr sicher und nett aus. Das Mädchen fragte: ,,Bist du echt?”, denn sie wusste nicht, was gerade los war. Als sie so zirka neun Jahre alt war, hatten die Eltern und Freunde dem Mädchen gesagt, dass magische Wesen nicht echt waren. Aber jetzt mit 12 Jahren war eine Fee auf ihrer Schulter und nicht nur aus Papier, sondern echt. Die Fee sagte: ,,Natürlich bin ich echt, was denn sonst? Ein Roboter?”. Das Mädchen musste ein bisschen lächeln, denn die Art, wie die Fee es sagte , war schon lustig. Das kleine lächelnde Mädchen fragte die Fee: ,,Was machst du denn hier, neben mir?”. Die Fee starrte sie mit einem Fragezeichen im Gesicht an, denn sie wusste nicht, dass das Mädchen die Wahrheit nicht wusste. ,,Weißt du es nicht?”, fragte die Fee verwundert. ,,Was denn? Was weiß ich nicht, was ich wahrscheinlich wissen sollte.”. Die Fee seufzte, sie hatte keine Lust, es dem Mädchen zu erzählen, aber musste es aus einem bestimmten Grund doch tun. Die Fee fing an zu erzählen: ,,Dein Hund wurde von einem riesigen Monster, das Gullgrid heißt, genommen. Es hat Magie benutzt, um den Hund zu hypnotisieren und zum Bad Homburger Schloss gebracht.”. Das Mädchen machte die Augen groß und konnte einfach nicht glauben, dass IHR Hund vom magischen Monster genommen wurde.


Nach einer langen Reise mit der Fee und den Eltern zum Bad Homburger Schloss stand das Mädchen und seine Eltern standen da in Schock, wie schön das Schloss war, denn sie waren noch nie da gewesen und haben nur viel darüber gehört. Die Fee schrie: ,,Hört auf zu staunen und geht euren Hund holen und das riesige Monster töten!”, aber das Mädchen wollte das Monster nicht töten, sondern zu einer Polizeistation zu bringen, um befragt zu werden. Sie gingen Schritt für Schritt näher zum Eingang, sie hatten viel zu viel Angst. Dann schaute das Mädchen zur Seite und sah einen Jungen. Sie sagte es der Familie und entschloss sich, zu ihm zu gehen, um zu sehen, was er da machte. Sie fragte: ,,Hallo! Warum bist du denn hier? Willst du mit uns, unseren Hund vom Monter holen?” Der Junge schaute sie an und antwortete: ,,Hallo! Ich wollte rumrennen, aber sah das Monster und wusste nicht, was ich tun sollte. Ich würde auch gerne versuchen zu helfen.”. So gingen alle zum Monster. Der Junge lenkte das Monster mit dem Vater des Mädchens ab, während das Mädchen, ihre Mutter und die Fee den Hund retteten. Dann benutzte die Fee ein bisschen Magie, um das Monster zum Schlaf zu bringen. Als sie mit dem Hund nach Hause gingen, riefen sie die Polizei an und sagten ihnen, dass sie das Monster verhaften und befragen sollten. Das Mädchen, die Fee, der Hund und die Eltern aber lebten glücklich zusammen bis zum Ende ihrer Tage.

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