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Von Rhea Marcello und Yuna Kang, 6 und 5 Klasse, accadis International School

Es war einmal, vor langer, langer Zeit, in einem kleinen Häuschen in Bad Homburg. Da lebte ein Mädchen, das Marie hieß. Marie war allein auf der Welt, denn die Mutter und der Vater waren gestorben. Sie hatten Marie einen Hund, Bruno, hinterlassen.

Marie lebte mit Bruno allein in einem schönen Haus in Bad Homburg. Marie hatte auch eine beste Freundin, die Clara hieß.


Eines Tages begann Bruno zu reden. “Hallo, ich bin Bruno, wie du weißt!” Marie war erschrocken. Er war eigentlich ein magisches Tier. “Weißt du es nicht, dass deine Mutter eine Fee war?”, sagte Bruno. “Echt?” fragte Marie. Zum Glück kam Clara und Marie erzählte alles. Dann hörte Bruno etwas und rief: “Leute da ist ein Licht in der Tür, es muss ein Portal sein, lass uns reingehen!” Marie war dagegen, aber als sie Stopp sagen wollte, waren Bruno und Clara schon drinnen. Marie hatte keine andere Wahl, als ihnen zu folgen.

Plötzlich waren sie in einer schönen kleinen Stadt mit ganz viel schönen fröhlichen  Weihnachtsschmuck.

Plötzlich kam eine magische Weihnachtsfee. Bruno, Marie und Clara erschraken sich, aber die  Fee antwortete: "Habt keine Angst!" "Ich heiße Sophia.” Die drei fragten: “Wo sind wir?” Sophia antwortete wieder: "Willkommen in der kleinen Weihnachtsstadt unter Bad Homburg." "Liebe Marie,” sagte Sophia, “Ich gebe dir ein magisches Weihnachtsbuch mit vielen magischen Zaubersprüchen, die dir helfen können.” Sophia zog das Buch raus, aber es war winzig klein und so sagte sie: “Liebes, Liebes Weihnachtsbuch, werde wirklich und mach keinen Fluch." Es gab ein großes, hellen Glitzerlicht und das Buch wurde größer und größer, bis es ein riesengroßes Buch war. “Es gibt hier eine böse Hexe mit ihrer bösen Katze." Die Hexe heißt Esmeralda und ihre Katze heißt Nocturne. Ihr müsst das Zauberbuch vor ihr schützen. ” Sophia brachte sie zu einem schönen magischen Haus.


In der Nacht klopfte ein Mädchen mit einer Kapuze an die Tür. ”Wer ist das?”, fragte Clara. Bruno warnte: “Es kann Esmeralda sein.”, er sah eine schwarze Katze. "Gebt mir das Zauberbuch, liebe kleine Kinder.", sagte die Hexe. “Niemals!”, antworteten alle drei.  Da verzauberte die Hexe die drei und sie fielen in einen tiefen Schlaf. Während sie schliefen, klaute die böse Hexe das Buch und rannte weg.

Am nächsten Morgen rannten die drei zur Hexe. “Gib uns das Buch!”, riefen sie. “Nur wenn ihr drei Aufgaben erfüllt." Die drei nickten und hörten zu, was die Aufgaben waren. Die erste Aufgabe war, ihr ganzes Haus zu putzen. Die zweite Aufgabe war, dass sie die Katze putzen sollten und die dritte Aufgabe war, einen Zaubertrank zu machen, damit die Hexe jünger aussah. Den ersten Tag putzten sie das Haus. Den zweiten Tag putzten sie Nocturna und am dritten Tag gab Esmeralda den drei eine Liste mit drei Zutaten:: Rosen, Honig und Pfefferminze. Sie wussten, dass die Hexe Böses vorhatte, deswegen nahmen sie Brennnesseln . Esmeralda gab ihnen das Zauberbuch und starb, als sie das Zauberwasser trank . So wurden die drei Freunde zu Helden in der Weihnachtsstadt unter Bad Homburg.


Ende


 
 
 

Von Asli Uca, 5, accadis International School


Es war einmal ein armes Mädchen und ihr kleiner Bruder, sie hießen Carla und Carlos.

Ihre Mutter war gestorben, als sie sehr jung war. Der Vater von Carla und Carlos war sehr krank und konnte fast gar nicht reden oder laufen.


Eines Tages sahen Carlos und Carla ein Schild, darauf stand: Komm nach Bad Homburg, hier kann Doktor Opelgänger alles mit einem geheimen Medikament heilen. Die Kinder waren sehr glücklich und nahmen das Schild sofort mit nach Hause, als sie das kleine Haus erreichten, schlief der Vater, aber Carlos rannte direkt zu seinem Vater und weckte ihn auf. Der Vater war erschrocken,  aber setzte sich auf seinen billigen Rollstuhl, damit Carlos und Carla verstanden, dass er zuhörte. Also las Carla schnell ihrem Vater das Schild vorn. Man konnte einen kleinen Glimmer Hoffnung in seinen Augen sehen. Dann nahm Carla das bisschen Geld, das sie hatte. Zum Glück war der Bahnhof sehr nah und deswegen mussten sie nicht sehr viel laufen. Als Carla, Carlos und ihr Vater den kleinen Bahnhof erreichten, fuhren sie sofort mit dem  Zug nach Bad Homburg. Der Zug war voll mit  Menschen, die sehr krank waren.

Nach zwei Stunden stiegen sie in Bad Homburg aus. Sie sahen vor sich ein kleines Hotel, es hieß Schlosser Hotel. Als sie für zwei Nächte ein Zimmer mieteten, war es sehr billig und sie hatten immer noch ein paar goldene Münzen. Im Zimmer gab es einen schönen Ausblick über einen Park, er hieß Kurpark.  Carla erinnerte sich, dass der Doktor seinen Patienten da half.


Am nächsten Morgen als sie aufwachten, gingen sofort zu Doktor Opelgänger aber Carla, Carlos und der Vater mussten viele Stunden warten bis die dran waren. Der Doktor untersuchte den Vater kurz, nachdem er ihm gesagt hatte, dass er viele Medikamente brauchte. Carla war sehr glücklich und dachte, dass vielleicht ihr Vater gesund werden könnte. Als die Familien in die Park Apotheke gingen, sahen sie, wie alles sehr teuer war und dass sie die Medikamente nicht bezahlen konnten. Also verließen sie sehr traurig die  Apotheke.

Sie wollten einen kleinen Spaziergang im Kurpark machen, bevor sie zurück nach Hause gingen. Als Carla, Carlos und der Vater in den Park gingen, sahen sie den Doktor im Park. Carlos rannte zu ihm, der Doktor war sehr erschrocken und probierte, sich hinter dem Brunnen zu verstecken. Aber es war zu spät, Carla und Carlos sahen die Flaschen, die mit dem Wort Medizin beschriftet waren. Die Kinder verstanden, dass der Doktor dieses Brunnenwasser als Medikament verkaufte. Als die Kinder wieder guckten, war Doktor Opelgänger schon längst weg, aber er hatte die Medikamenten vergessen. Carla machte schnell eine Flasche auf und gab sie ihrem Vater. Blitzschnell war der Vater gesund. Die Familie gab jedem kranken Mensch eine Flasche Brunnenwasser. Jeder wurde gesund und glücklich.


Als Weihnachtsgeschenk  gaben die Bewohner von Bad Homburg  der Familie ein Haus.   Der böse  Doktor aber wurde aus der Stadt gejagt und wurde nie wieder in Bad Homburg gesehen.


Ende


 
 
 

Von Vihaan Ganapathy, 5, accadis International School


Es war einmal ein kaltes Heiligabend in Bad Homburg und Bob saß auf einem Stuhl in seinem Zimmer und schaute aus dem Fenster nach draußen. Draußen schneite es sehr stark und die Kinder spielten mit dem Schnee und hatten sehr viel Spaß. Die Weihnachtslichter machten Bad Homburg bunt und magisch.

Das erinnert Bob an Weihnachten vor zehn Jahren, bevor sein bester Freund Billy auf eine andere Schule ging, aber Bob wusste nicht, zu welcher Schule Billy ging. Bob hatte andere Freunde, aber er hatte keinen wie Billy. Bob und Billy machten immer sehr viele spaßige Sachen vor Weihnachten wie zum Beispiel Schneeballschlachten, den Weihnachtsbaum schmücken, leckere Kuchen backen, leckeres Essen essen und viele, viele weitere Sachen.


Bob vermisste Billy immer noch sehr und er wollte nach Billy suchen, aber niemand wusste, wo er war, weil sein Vater gesagt hatte, dass er niemandem sagen darf, auf welche Schule er ging. Dann rief Bobs Mutter ihn, weil sie Hilfe brauchte, während er seine Mutter half, fand er seinen alten Weihnachtsschmuck und er fragte seine Mutter, ob er das mitnehmen dürfe. „Natürlich", sagte seine Mutter. Er half seiner Mutter weiter und als er fertig war, aß er Abendessen und ging ins Bett.


Um zwei Uhr morgens wachte er auf, weil der Weihnachtsschmuck zu leuchten und zu schweben begann. Der Schmuck begann seinen Weg zu markieren und ihn zu führen...aber wohin? Er folgte schnell dem Weihnachtsschmuck, er rannte durch das ganze Haus, er folgte ihm draußen durch das kalte, magische und bunte Bad Homburg. Nach einer Weile verschwand der Weihnachtsschmuck und als er nach oben guckte, sah er Billy.

Bob konnte es nicht glauben, er dachte, dass er in einem Traum war, er fragte Billy, ob er ihn kneifen würde, „Ja." sagt Billy und kniff ihn. Als Billy ihn kniff, war er immer noch da. „Was es ist kein Traum?!" rief Bob. Dann umarmte Bob Billy sehr eng. „Bist du das wirklich?" fragte Bob. „Ja, antwortete Billy. „Aber wie nein, das kann nicht sein oder kann es sein, ich weiß nicht was ich machen soll !" rief Bob. „ Ja das bin ich und nächstes Mal, wenn du mich brauchst, kannst du einfach dem Weihnachtsschmuck folgen" „Okay danke Billy ich werde jetzt gehen, aber morgen werde ich dich besuchen , Tschüss.” Dann erschien wieder der Weihnachtsschmuck und Bob folgte dem Weihnachtsschmuck  wieder nach Hause und als er ins Haus ging, nahm er den Weihnachtsschmuck mit und ging direkt ins Zimmer und schlief.


Dring, dring, dring Bobs Wecker klingelte und er packte seinen magischen Weihnachtsschmuck in seine Tasche und rannte runter zum Wohnzimmer, dann fragte er seine Mutter, ob er seine Geschenke öffnen könnte. Seine Mutter sagte „nach dem Frühstück". „Okay," antwortete Bob. Bob aß sein Frühstück sehr schnell und er öffnete seine Geschenke blitzschnell. „Jaaaaa, Danke Danke Danke das ist das beste Geschenk!!!” rief Bob.

Bob und seine Familie hatten eine sehr schöne Weihnachten.


Ende


 
 
 
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