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  • 4. Nov. 2024

Von Mathilda Kolbe, 5c, Maria-Ward-Schule


Es war einmal ein weit entferntes Land. In dem Land stand ein sehr großer Turm. Der Turm stand mitten in der Stadt. Neben der Stadt war eine andere Stadt, dort stand ein sehr großes Schloss, und in dem Wald, der die Städte umgab, lebte ein Drache. In dem Schloss lebten eine böse Stiefmutter und der König sowie die Prinzessin. Die Mutter der Prinzessin starb bei einem Unfall. Aber auf einmal sperrte die Stiefmutter die Prinzessin in den Turm der anderen Stadt ein. In einem anderen weit entfernten Land gab es Einhörner, Feen und einen Prinzen, der schon immer eine Prinzessin heiraten wollte. Also ging er los und schon bald kam er zu dem Wald mit dem Drachen.

Man erzählte sich, dass der Drache drei Köpfe hatte. Der Prinz spürte, dass etwas in seiner Tasche war. Es war eine Fee. Der Prinz erschrak, aber er fand die Fee cool und sie quatschten bis spät in die Nacht. Auf einmal merkten sie, dass es dunkel war. Zum Glück leuchtete die Fee und sie gingen nichts ahnend tiefer und immer tiefer in den Wald herein, bis sie bei einem Berg ankamen und es komisch roch. Da merkten sie, dass sie zu tief in den Wald gegangen waren. Plötzlich bekam der Prinz Angst. Deshalb rannten sie wieder in die Richtung, aus der sie gekommen waren, aber der Drache hatte sie schon gesehen und flog leise hinter ihnen her. Sie merkten es erst, als sie wieder in dem Land waren, wo sie wohnten. Zum Glück flog der Drache wieder zurück.

Sie gingen zum Schloss. Die Königin hatte Apfelkuchen gebacken. So packten sie den Kuchen und Pfeil und Bogen ein, mussten dann aber wieder in den Wald zurück. Die Aufgabe war aber klar und lautete, den Drachen zu töten. Und so gingen sie wieder in den Wald und kamen wieder zum Berg. Sie hatten Glück, denn der Drache schlief.


Also schlichen sie in den Berg herein und fanden den Drachen.

Plötzlich wachte der Drache auf. Doch zum Glück zückte der Prinz davor schon Pfeil und Bogen, so dass er den Drachen leicht töten konnte, und zwar mit einem Schuss in sein Auge. Und so konnten sie einfach weiterlaufen, bis sie in der Stadt mit dem Turm waren. Plötzlich hörten sie ein Rufen vom Turm aus. Auf einmal guckte ein Mädchen aus dem Fenster des Turms. Also versuchte der Prinz an der Wand des Turms hochzuklettern, doch es funktionierte nicht. Er rutschte leider immer wieder ab. Bis die Fee sagte: „Komm ich gebe dir ein bisschen Feenstaub, damit du fliegen kannst.“ Und so flog der Prinz nach oben in die Turmkammer und fragte das Mädchen wie es hieß: „Ich bin Prinzessin Sophia von Bad Homburg und das ist der Hexenturm!“ Also gab die Fee auch Sophia Feenstaub und alle drei flogen am Drachen vorbei und Sophia erzählte auf dem Flug, dass sie sieben Jahre lang im Turm eingesperrt war.


Als sie im Land des Prinzen ankamen, ging die Stiefmutter gerade zum Turm. Sie holte einen Schlüssel hervor, schloss auf und wollte gerade die Treppen hochsteigen, als ein Passant ihr sagte, dass die Prinzessin schon vor etwa vier Stunden entflohen sei. Da flippte die Stiefmutter aus und die Wache holte sie ab und legte ihr Handschellen an.


Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.


Ende


 
 
 

Von Letizia Holstein, 5a, accadis International School


Es war einmal am Ende des Nordpols, wo der Weihnachtsmann erkannt hat, dass es 13 Engel gab. Doch dann beschloss er, den 13. am nächsten Morgen zum Bad Homburger Schloss zu bringen. Und dann fing die ganze Geschichte an. Marie und Sophie waren gerade dabei einen Brief an den Weihnachtsmann zu schreiben:


Lieber Weihnachtsmann, Bad Homburg, 01.12.22


ich und meine Schwester wünschen uns zu Weihnachten 2 Pferde, natürlich mit der Ausrüstung dazu. Dazu noch einen Stall für beide Pferde mit genug Auslauf. Wie geht es Ihnen eigentlich?

Wie geht es Euren 12 Engeln und Wichteln? Ist der Nordpol wieder so kalt wie letztes Jahr? Vielleicht sehen wir uns ja wieder an Weihnachten.


Viele Grüße,


Deine Marie und Sophie


Am nächsten Morgen haben sie den Brief zum Nordpol geschickt. Sie hofften, dass der Brief rechtzeitig ankommen würde. Der Weihnachtsmann würde den Wunsch gerne erfüllen, doch die Arbeit war viel zu viel. Am nächsten Morgen wurde der Nordpol sehr sehr heiß und der Weihnachtsmann bemerkte, dass es zu heiß war, um die Geschenke zu machen und zu versenden. Sie wollten zum Bad Homburger Schloss gehen. Doch sie bemerkten, dass es auch da zu heiß für den Winter war.


Als sie beim Bad Homburger Schloss ankamen, sahen sie eine weiße Feder auf dem Boden liegen. Sie war mit schwarzen Punkten auf der Spitze verdeckt. Dann sah Marie, dass noch so eine Feder vom Turm flog und sie begann, sie zu sammeln. Aber danach sind die Federn, die sie in den Händen hatten schwarz geworden. Das war ihr ganz schön unheimlich. Danach sagte Sophie: ”Oh! Die Federn in meiner und deiner Hand sind gerade eben schwarz geworden! "Wie kann das möglich sein?” Marie und Sophie guckten sich an und wunderten sich, wie das möglich sein kann.

Sie schauten nach oben und sahen noch so eine Feder, die von oben aus dem Turm heraus flog. Sie rannten nach oben und sahen einen schwarzen Weihnachtsengel und sprachen ihn

an. ”W…W…Was ist mit dir passiert?”, fragten sie. Sie schauten in ihre Hand und sahen eine Zeitmaschine. Der Engel drehte daran herum und lachte böse. ”W…Was ist das? Haben Sie gerade an einer Zeitmaschine herum gedreht? "Wie haben Sie das denn gemacht?", starrten den Weihnachtsengel verwirrend an.

Der Weihnachtsengel schrie zu den Kindern: ”Der Weihnachtsmann hat

mich ausgesetzt!"

”Warum?”, fragten sie den Weihnachtsengel. Doch der Engel sagte dazu nichts.

Sophie fragte: ”W…W…Willst du zu uns nach Hause? Vielleicht? W…Weil es hier ziemlich kalt ist im Turm."

Der Weihnachtsengel starrte sie erstmal an und sagte verwirrend und ein bisschen böse: ”Wenn ihr wollt, komme ich mit." "Ja, okay." Sie gingen nach Hause und ihre Mutter fragte: ”Was versteckst du da denn hinter deinem Rücken Marie? Hmmm?” Doch Sophie zögerte und sagte schnell: ”Wir haben ein Kuscheltier auf dem Boden gesehen.” ”Ich gehe nur mal kurz nach oben in mein Zimmer!”

Sophie stupste Marie mit den Ellenbogen in die Seite von ihr an und Marie sagte: "I…Ich auch.” Sie rannten nach oben und begannen an der Zeitmaschine zu gucken und versuchten, wie man sie aktivieren kann. Doch der Engel sagte: ”Was macht ihr da?Ihr macht die Zeitmaschine am Ende doch noch kaputt!”

”Wir müssen dich irgendwie zum Nordpol kriegen!” und machten an der Zeitmaschine immer noch rum. Sie probierten, die Zeitmaschine zu einem Portal zu schaffen, doch sie brauchten ungefähr 30 Minuten um es zu machen.


Nach den 30 Minuten haben sie die Zeitmaschine zu einem Portal gemacht und sagten das sie es vielleicht ausprobieren könnten, doch der Weihnachtsengel sagte: ”Das ist doch unmöglich mich zum Nordpol zu kriegen und außerdem…”,und sie haben sich den Weihnachtsengel geschnappt und haben ihn einfach in das Portal reingeschmissen und

der Weihnachtsengel ist reingefallen. Danach hat sich das Portal die zwei Geschwister auch geschnappt und sie sind mit einem Schreien reingefallen.

“Aaahhh!”schrie Marie, die sich dolle erschreckt hat. Danach waren sie im Nordpol da, wo der Weihnachtsmann war, doch sie bemerkten, dass es genau das Gegenteil von kalt ist. Dann bemerkten sie, dass es an der Zeitmaschine lag und wussten, dass sie einen Fehler gemacht haben, weil die Zeitmaschine jetzt ein Portal war.

"Marie, ich glaube wir mussten als erstes die Zeit ändern und dann die Zeitmaschine zu einem Portal machen, denn du siehst ja, es sollte kalt sein und nicht warm!” sagte Marie ängstlich. "Ja, aber was sollen wir nur tun?”, fragte Sophie. „Ich habe eine Idee!“, sagte Marie aufgeregt, “vielleicht hat das Portal uns aus Grund mit reingezogen. Vielleicht gibt es ein Problem mit dem Weihnachtsmann.“


Dann gingen sie zum Weihnachtsmann. Es gab tatsächlich ein Problem mit dem Weihnachtsmann und zwar mit Geschenken, er konnte es nicht abgeben, denn es war viel zu heiß. Dann hatten die zwei Mädchen zu den Weihnachtsmann gesagt: “Es kann ja auch 13 Weihnachtsengel geben es gibt ja auch in anderen Ländern anderer Zeiten für Weihnachten also kann man ja auch so machen das es nicht nur am 24 Weihnachten gibt sondern auch am 25.“Und so war der Weihnachtsmann einverstanden und der Weihnachtsengel machte das Portal zurück in eine Zeitmaschine und machte den Nordpol und die ganze Erde wieder auf seine normale Temperatur.


Marie und Sophie waren jetzt schon zuhause und sind schlafen gegangen. Am nächsten Morgen ist der Weihnachtsmann und diesmal auch der vergessene Weihnachtsengel ,als Entschuldigung, zu Sophies und Maries Haus gekommen und als Sophie und Marie unten bei ihren Garten angekommen waren sahen sie das dort zwei Pferde und alles was man brauchte stand.


Der Wunsch von Weihnachten war erfüllt!

Ende


 
 
 

Aktualisiert: 4. Dez. 2024

Von Nicole Angelova und Anna Viola Anderson, 5b, accadis International School


Einen Tag vor Weihnachten rief Mr. Claus” Elisabeth Claus und Olivia Claus. Kommt sofort zum Saal! “. Die Mädchen rannten blitzschnell nach unten zum Geschenk Saal. Herr Claus gab zu, dass er in den Ruhestand geht. Er rief aus: "Ihr solltet einen Prinz heiraten, nun dann wird es einen echten Santa Claus geben, und auch Mrs.Claus geben. " “Oh Papa, du weißt doch, wer die neue Prinzessin wird, stimmt's?” bestätigte Elisabeth hoffnungsvoll. Am nächsten Tag rannten sie nach unten und sahen einen schönen Prinz. Der Prinz liebte Olivia am ersten blick. Ihre schönen welligen blonden Haare, lange rote Kleid und wunderschöne blaue Augen. Aber, die Olivia hatte schon einen Prinz eingeladen. Tag und Nacht kamen tausende von Prinzen. Morgen früh, wachte Santa Claus die Mädchen auf.Er fragte “Hat ihr schon ein Prinz für die Herausforderung

ausgewählt?“ Die Elizabeth schrie geräuschvoll “Natüüüüüürlich Papa! Es ist Alexander! "Vielleicht mag er Olivia, aber ich bin auch toll! “Santa nickte ”Und du?” Olivia antworte “Keres von Apex.” Santa Claus war wütend und schrie “Was auf der Erde!?" Sein Vater hat letztes Jahr Weihnachten ruiniert!" “Ok, aber er kriegt eine schwere Aufgabe hmmm…er muss alle Geschenke weltweit schenken.”

 

Endlich kam der Prinz an und die Herausforderung fing an. Sie flogen über Belarus, USA, Südkorea, Bulgarien und über die ganze Welt, es gab noch eine letzte Station, das war Deutschland. Die

Elizabeth war so neidisch, weil ihr Prinz seine leichten Herausforderungen nicht geschafft hat. Elizabeth und der Prinz dachten einen schlimmen Plan aus. Elizabeth flog mit ihrem Reh nach Bad Homburg und wirf einen magischen Kekse Der Schlitten hatte ein riesiges Loch in der Mitte! Der Schlitten wurde immer langsamer. Olivia weinte "Was passiert?“ Der Keres erklärte: "Es gibt ein riesiges Loch in der Mitte, hier. Wir werden stürzen! “Die sind auf das Bad Homburger Schloss gestürzt. Die netten Bewohner von Bad Homburg haben sie sofort erkannt und rannten, um alle Materialien von zuhause zu holen. Sie fragten “Was ist passiert?!" “Keres antwortete: “Keine Ahnung”. Alle Bewohner haben lange mit Holz, Farbe und vielen anderen Materialien gearbeitet, sie sagen in dieser Zeit: ”Leise rieselt der Schnee, still und starr ruht der See, weihnachtlich glänzet der Wald, freue dich, Christ Kind kommt bald“. Nach 40 Minuten waren sie endlich da, es sah wie neu aus! Leider  hatten sie  nur 10 Minuten um alle Geschenke in ganz Deutschland !Die Elizabeth sah das alles und füllte sich so schlecht, deswegen flog sie schnell und sagte “Entschuldigung, das war ich, aber ich habe einen plan gemacht, wir können ein paar Kinder mitnehmen die mithelfen können. Eine könnte die Straßen lesen, andere springen, ihr bereitet die Geschenke und ich kontrolliere die Rehe”. Sie haben 10 Kinder ausgewählt: Nicole, Andrey, Lily, Anna Viola, Mina, Wonbin, Sarah, Mimi und Simona.


Sie flogen über die schöne Stadt Bad Homburg und sahen die Funkelten Sternen. Der Keres erzählte: “Ihr dürft das niemanden sagen, klar? Das wird unser Geheimnis sein.“ Alle Kinder schreiben ja. Sie folgten über Louisen, Louisenstraße, Berlin, Stuttgart und viele andere schöne Städte. Sie dankten Bad Homburg und gaben einen Anspruch: "Ihr seid so hilfreich und danke sehr, dass ihr uns geholfen habt. “Hat ihr ein Motto?“ Sie antworteten: “Sei hilfreich und hilft einander. “Sie dankten sie mehrmals und flogen zurück. Santa Claus war draußen und sprach aus: “Danke sehr Keres. Ich dachte, du würdest wie dein Vater sein, Entschuldigung. Ihr wird jetzt Mr und Mrs Claus sein. Und ich muss mit deiner Schwester sofort sprechen. Elizabeeeeeeeeth!“

 

hohoho fröhliche Weihnachten an alle!

 

 Ende


 
 
 
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