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Von Diana Shubina, 4c, Friedrich-Ebert-Schule




In einer Stadt namens Bad Homburg lebte eine Prinzessin. Sie hatte ein Schloss, von dem jeder nur träumen konnte. Ihre Eltern hießen König Kurhaus, Königin Schloss, Prinz Schlosspark und Prinz Kurpark, und natürlich Prinzessin Louisеn-Arkaden. Und dann war da noch ein Hofritter namens Bahnhof. Wie alle anderen mochte er Prinzessin Louisen Arkaden nicht besonders, weil sie gemein und unfreundlich war. Er hasste sie, weil er der Bruder des Königs war, und wenn die Prinzessin nicht gewesen wäre, wäre er selbst König geworden.

Der böse Ritter Bahnhof beschloss, die Prinzessin durch eine List loszuwerden. Eines Tages, nach einem weiteren Streich der unverschämten Prinzessin, schlug Ritter Bahnhof dem König Kurhaus vor: „Eure Majestät, lasst uns die Prinzessin für einen Tag in den Turm sperren, wo es nur ein Dienstmädchen gibt, einen Kamm, der ihr Haar nicht gut kämmt, unbequeme Schuhe, einen hässlichen Rock, aber viele Bücher“, aber in Wirklichkeit wollte der Ritter ein Zauberschloss an den Turm hängen, das niemand öffnen konnte.  Aber der König sagte: „Ich weiß nicht, sie war so ein süßes Kind.“


Einen Monat später beleidigte die jähzornige Prinzessin ihre jüngere Cousine Bella, indem sie das Eis des Mädchens nahm und es vor ihren Augen aß. Daraufhin nahm der König den Vorschlag des Ritters an und die Prinzessin wurde in den weißen Turm gesperrt. Das Dienstmädchen Rathause wurde zu ihr geschickt, das genau wusste, was zu tun war.


Anfangs schien es für die Prinzessin schrecklich, im Turm zu bleiben, aber ihre treue Dienstmädchen und beste Freundin, das Rathaus, half ihr, zu lernen, wie man ihre Fragen in Büchern liest und beantwortet, und brachte ihr auch Geduld und Verständnis für die komplexe Kunst der Amtssprache bei. Dadurch konnte die Prinzessin ihren Brüdern einen 16-seitigen verschlüsselten Brief schicken, in dem sie erklärte, wie sie freigelassen werden kann. Die ersten sechs Monate übersetzten die Brüder den Brief, aber das erwies sich als sehr schwierig, weil das WLAN im Schloss sehr schlecht funktionierte.

Dann bot der findige Bruder Kurpark seinem Bruder Schlosspark an, in einem Bus zu fahren, in dem das Internet wesentlich besser funktionierte. 

Als die Brüder die Bedeutung des Briefes verstanden, lernten sie, wie man das Schloss des Weißen Turms bricht.


Ein Jahr lang kamen die jüngeren Brüder der Prinzessin jeden Tag zum Turm und machten das Schloss fertig, und als die Prinzessin alle Bücher las, gelang es den Brüdern endlich, das Schloss zu brechen und ihre Schwester zu befreien. Das erste, was die Prinzessin tat, war, sich bei ihrer Cousine Bella zu entschuldigen und ihr so viel Eis als Entschuldigung zu geben, dass sie nicht alleine essen konnte. Ritter Bahnhof hatte Angst, dass er wegen Täuschung bestraft wird und wollte aus der Stadt fliehen, aber leider fiel sein Zug aus. und er wurde selbst in den Turm gepflanzt, um Bücher zu lesen. Als die Prinzessin 18 Jahre alt wurde und sie eine neue Königin wurde, befahl sie dem Bildhauer, eine Statue zu Ehren seiner Retter Brüder mit einem Brief in der Hand zu erstellen, aber der Bildhauer löste die Amtssprache nicht, so dass die Kinder die Laternen in den Händen hatten. Natürlich ist es gut, wenn man manchmal über sein Verhalten nachdenkt, aber noch besser ist es, wenn man echte Freunde hat, die bereit sind, einen aus dem höchsten Turm zu retten.

Ende


 
 
 

Von Yasmin Lara Saadali, 5. Klasse, accadis International School


Es waren einmal zwei Geschwister, eine ältere Schwester namens Charlotte und einen jüngeren Bruder namens Alexander. Sie wohnten zusammen mit ihrer Mutter und ihrem Vater im Bad Homburger Schloss.


Die Geschwister stritten sich oft, denn seit dem Charlotte den Kunstwettbewerb gewonnen hat, vergleichen sie andauernd Alexander mit seiner Schwester.

Für Weihnachten organisierten ihre Eltern einen großen Ball. Es kamen viele Gäste zur Feier und am Ende des Tages packten die Kinder ihre Geschenke aus.

Charlotte bekam eine antike Taschenuhr und Alexander eine Drohne. Charlotte beschwerte sich und fragte: "Wieso kriege ich eine alte Uhr und Alexander eine Drohne? Er ist acht und ich dreizehn!" Die Mutter antwortete mit ihrer sanften Stimme: "Du wirst schon sehen, wie einzigartig diese Uhr ist." Alexander gab seiner Schwester ein teuflisches Grinsen.


Als Charlotte in ihrem Bett lag, dachte sie an das, was ihre Mutter über die Uhr gesagt hat. Plötzlich begann die Uhr zu leuchten. Das Mädchen schrie und rannte zu ihren Eltern, die jedoch nicht aufwachten. Sie ging zu ihrem Bruder, aber als sie ihm alles erzählte, sagte er, sie sei verrückt.

Charlotte ging zurück in ihr Bett, aber dann füllte eine mysteriöse Stimme den Raum. Das Herz des Kindes klopfte wie verrückt. Sie schloss ihre Augen und versuchte zu schlafen, es funktionierte nicht, bis nach einer Weile das Gerede aufhörte.

Am nächsten Tag erzählte sie alles ihren Eltern. Ihre Mutter lächelte und sagte: "Was habe ich dir gesagt?" Mit der Uhr in Charlottes Tasche gingen die Kinder nach draußen, um Verstecken zu spielen. Während Charlotte rannte, fiel die magische Uhr aus der Tasche. Das Mädchen guckte erschrocken auf en Boden und sah die Uhr. Sie hatten Angst, sie sei kaputt gegangen. Jedoch hörte sie eine Stimme, die sagte: "Hallo, ich bin der Weihnachtsgnom. Ich erfülle dir drei Wünsche, aber du darfst dir nicht mehr wünschen." "Ok" antwortete Charlotte, immer noch erschrocken. "Also, was wünschst du dir?" Charlotte wurde leide und vertiefte sich in ihre Gedanken und fragte sich, was sie am meisten wollte, doch sie hatte schon alles.

Dann sagte sie: "Ich weiß es nicht, denn meine Eltern haben mir schon alles Nötige gegeben." Der Gnom lächelte und fragte sie, ob sie wirklich alles hatte. Das Mädchen schüttelte den Kopf. Dann sagte der Gnom: "Denk doch nach und wenn du weißt, was du dir wünschen möchtest, dann musst du nur `komm ras, komm raus kleiner Gnom' rufen und ich komme."

Sie gingen in ihr Zimmer. Später lag das Mädchen in ihrem Bett, um zu schlafen. Sie dachte an die Sachen, die sie sich wünschen könnte.


Zwei Tage später wünschte sie sich Geld und kaufte damit Geschenke für ihre Freunde. Am selben Tag spielte Alexander mit seiner Drohne im Haus und zerstörte ihre Lieblingsvase. Charlotte war so wütend, dass sie sich wünschte, dass Alexander verschwindet und das tat er. Charlotte erzählte ihren Eltern, er würde eine Weile bei einem Freund bleiben.

Tage vergingen und sie bemerkte, dass sie ihren Bruder vermisste. Also wünschte sie sich Alexander zurück, indem sie ihren letzten Wunsch nutzte und ihren Bruder zurück wünschte.


Als er wieder da war, sagte er, er sei in der Hütte der bösen Hexe Ursula gelandet, die ihn dazu brachte, ihr Diener zu sein und er dachte, er müsste ihr lebenslang dienen. Sie umarmten sich und stritten sich nach diesem Tag nie wieder.


Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

Ende


 
 
 

Von Qais Alyacoubi, 5e, Kaiserin Friedrich Gymnasium


Heute war es so weit es war Heiligabend und die Läden waren geschlossen. Obwohl es sehr heiß war gab es noch Hoffnung das es schneit. Die Tannen waren gestellt und Bad Homburg war mit Lichter und Weihnachtssternen bedeckt. Der Weihnachtsmann war schon auf den Weg. Aber es war zu heiß für ihn. Also musste er auf das Rathausdach landen. Der Weihnachtsmann fragte seinen Wichteln:,, Was soll ich denn nur tun in so einer Hitze.´´

Er ging zum Bäcker um zu fragen um es da ein kaltes Getränk gibt. Er hat sich so eingekleidet wie ein normaler Mann nur rot angezogen.


Inzwischen kletterte ein Junge namens Martin auf den Schlitten. Der Martin war sehr leise weil er nicht die Wichteln aufwachen wollte. Er hat alles gehört was der Weihnachtsmann gesagt hat. Also drückte der Martin den Startknopf. Der nächste Ort wo der Martin hinmusste war sein eigenes Haus. Der Martin ging in den Schornstein rein und legte die Geschenke unter dem Baum. Dem Martin war es klar das er es allein nicht schaffen wird also wachte er die Wichteln auf. Er sagte ihnen: "Könnt ihr mir helfen die Geschenke auszuteilen", Sie sagten: "Ja, vielleicht", Der Martin dachte dass es ein ja war also startete er den Motor und Flog nach New York, Beijing, Tokyo und allen möglichen Orten.

 

Die Dämmerung hat angefangen und Martin war noch auf dem Weg. Martin war besorgt wegen den Tank er war nah an Bad Homburg. Es wurde immer kühler bis es irgendwann in Bad Homburg geschneit hat.

Die Kinder am frühen Morgen waren auf die Geschenke sehr aufgeregt. Der Martin  hat es um 05:00 Uhr morgens geschafft. Die Keksläden wurden voll mit Menschen. Der Weihnachtsmann kam und fragte: "Wie heißt du?" Der Martin antwortete: "Ich heiße Martin." Der Weihnachtsmann starrte den Geschenkesack an . "Du hast die ganzen Geschenke verteilt das hast du gut gemacht", rief der Weihnachtsmann. "Bitteschön", sagte Martin der gerade vor Kälte stotterte. Der Weihnachtsmann gab ihm seinen Mantel und flog  mit seinen schlitten weg. Martin ging fröhlich  zu seiner Familie die gerade die Geschenke aufmachten. Die Mutter fragte Martin: "Martin wo warst du wir haben die Geschenke schon aufgemacht ?" Der Martin erzählte ihr die Geschichte während frühstückten. Martins einziger Wunsch war dass sich seine Familie immer wohlfühlte. Die Schwester von Martin Clara die eine in ihrer Hand hatte fragte Martin: "Wo ist dein Geschenk?" Martin dachte dazwischen nur an den Weihnachtsmann wie er jedes Jahr um die ganze Welt flog. Doch auf einmal es an der Tür. Als Martin die Tür aufmachte sah er nichts außer einen Brief. Martin zeigte den Brief seinen Eltern und laß ihn vor. Auf den Brief stand:


Lieber Martin,


Ich bin's der Weihnachtsmann ich wollte dir nochmal danke sagen, dass du mir geholfen hast. Und psst, niemandem zeigen. Du darfst mich immer begleiten.


Martin hat gehüpft vor Freude. Aber jetzt muss er noch ein Jahr warten. Und so verlief Martins bestes Weihnachten.


Und wenn sie nicht gestorben  sind dann leben sie noch heute.


Ende



 
 
 
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