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Aktualisiert: 11. Dez. 2023

Von Yunjae Kang, 6a, accadis ISB


Hinweis: Hier handelt es sich um eine Gruselgeschichte. Für den Inhalte sind die Autoren verantwortlich.


Es waren einmal zwei verfeindete Dörfer, die sich hassten. Das eine hieß Bad und das andere hieß Homburg. Jeden Monat gab es Krieg.

Irgendwann hatten sie keine Kraft mehr zum Kämpfen und deswegen hörten sie auf.


Irgendwann im Dezember (in Homburg), geschah etwas Grausames. 13 Jäger spazierten am frühen Morgen eine breite Straße entlang, doch plötzlich schrie einer der Jäger und der Rest schrie auch. Was sie sahen war schrecklich. Ein Mädchen lag auf den Boden ohne Kopf und es wurde von einem Wesen das Blut ausgesaugt. Sie wussten es, weil aus dem großen Loch kein Blut mehr fließt. Das Mädchen war verloren.

Zur gleichen Zeit im Bad starb auch ein Mädchen. Der Bürgermeister von Homburg sprach: „Ich schlage vor, dass Bad und Homburg sich zusammensetzen sollten und es von nun an Bad Homburg heißen soll!”. Die Bürgermeisterin von Bad nahm es an und ab dieser Zeit hieß es: Bad Homburg.


Tim, der junge Jäger, nahm sein Armbrust und spannte sie. Es gongte. Es war genau 12:00 Uhr nachts. Tim hielt seine Armbrust vor ihn und schlich sich leise zu dem Ort, wo nachts Kinder spielten. Er hatte keine Ahnung warum die Kinder nachts spielten aber, er machte sich sorgen. Plötzlich kam ein leises aber ein sehr gefährliches Geräusch, aber dieses Wesen, dass das Geräusch erzeugte sprang auf die drei Kinder zu und saugte ihnen das Blut aus ihren kleinen Körpern aus. Der Jäger konnte das nicht zulassen und schoss einen Pfeil. Er traf genau in sein Auge(rechts).


Das Wesen schrie und rannte mit den Kindern weg, doch es verlor eine Kralle.

Tim ging nach Hause und untersuchte die Kralle. Vor dem Schlafen legte Tim die Krallen vor das Fenster. Doch am nächsten Tag war anstatt der Kralle nur ein schwarzes Pulver zu sehen. Jetzt wusste Tim, was es für ein Wesen war: ein Scruleck! Er rannte so schnell wie möglich zur Bibliothek und lieh sieben Bücher aus.

Als er nach Hause kam las er stundenlang bis er etwas herausfand. Scurleck sind Lebewesen die früher in Bad Homburg gelebt haben sollen, doch von Menschen verscheucht wurden. Das geschah im Jahre 1899. Doch der Autor dieses Buches war unbekannt. Neben dem Buch lag ein anderes Buch namens: „Geheimnisse vom Kaiserreich Homburg. Als er das Buch aufschlug, fand er schon etwas. Man konnte ein Foto sehen, wo ein Wesen durch die Straße rannte. Darunter stand: 'Scruleck gesichtet! Polizei ermittelt…' Der Autor hatte es wohl von einer Zeitung abgeschrieben. Er blätterte einmal um und plötzlich fand er ,was er suchte; Informationen! Darauf stand folgendes: 'Der Scurleck ist ein Lebewesen, das vor elf Jahren verjagt wurde. Aber manche haben es überlebt und wollten Rache, aber sie hatten keine Ahnung wie. Eines Tages kamen eine ganze Herde von Scrulecks und saugte eine ganze Menge von Blut auf. Die Menschen konnten nichts tun, doch ich konnte es herausfinden. Man braucht das Kraut Goldmint.'

Tim rannte zum Keller wo sein Vater, der leider gestorben ist, sehr viele Zauberkraut lagerte. Er nahm das Kraut zermalmte es und cremte seine Pfeilspitzen damit ein. In dieser Nacht, einen Tag vor Weihnachten um 23:00 Uhr, legte er sich auf die Lauer. Er hatte alle Menschen, inklusive des Bürgermeisters gesagt, dass sie diese Nacht nicht raus aus ihrem Haus dürfen.


Plötzlich hörte er einen Knurren hinter sich. Da stand der Scruleck!! Er wollte zubeißen, doch Tim schoss. Es traf genau in das Herz des Scrulecks und der Scruleck fiel um. Damit ist er besiegt!!

Auf einmal fiel Tim um und dann war es schwarz vor seinen Augen. Als er aufwachte, war es ein Morgen. Er ging nach draußen. Es schneite!! Er glotzte auf seinem Kalender. Es war Weihnachten. Er ging nach draußen. Warte, hatte er verschlafen?? Nein, es sieht anders aus als vorher.

Nach ein paar Stunden später kapierte er es. Er hatte es nur geträumt!



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Aktualisiert: 11. Dez. 2023

Von Philipp Stukenbrock, accadis ISB


Es war einmal in der Stadt Bad Homburg, da gab es ein kleines Mädchen namens Lischen. Sie freute sich schon auf Weihnachten diese leckeren Spekulatius Kekse und die Lebkuchen, aber das Beste fand Lischen war der Weihnachtsbaum unter dem die Geschenke ruhten.


Aber auf der anderen Seite der Welt gab es den bösen Zauberer Spekulatzi. Er hasste Weihnachten, also schmiedete er einen Plan Weihnachten zu zerstören. Er braute einen Trank, der jeden auf der Welt Weihnachten vergessen ließ, wenn man ihn trank.

Also nahm Spekulatzi Spekulatius, den er in den Trank mischte und dann ließ er den ganzen anderen Spekulatius verschwinden.


Wieder in Bad Homburg bei Lischen verschwand auch der Spekulatius, doch sie merkte nichts, weil sie nur manchmal Spekulatius aß, aber an dem Tag an dem sie eigentlich ihre Spekulatius Portion aß, war er weg und sie wurde langsam misstrauisch, denn auch in ihrer Schule sprach niemand mehr von Weihnachten und da dämmerte es ihr; es hatte alles miteinander zu tun, nur sie wusste noch was von Weihnachten.

Lischen wollte herausfinden wer das war, da sie Weihnachten retten wollte und gerade als sie anfangen wollte mit dem Suchen, kam ein Schlitten, sie glaubte es kaum, denn es war der Weihnachtsmann. Er lachte herzlich und dann sagte er: ,,Ich glaube, ich habe die letzte Person, die noch an Weihnachten glaubt. Steig auf wir müssen die Person finden die Weihnachten zerstören wollte!” Lischen hüpfte auf den Schlitten und sie flogen weg…

to be continued



Der Weihnachtszauber

Teil 2


Lischen hüpfte auf den Schlitten und sie flogen weg. Der Weihnachtsmann sah so aus, wie sie sich ihn immer vorgestellt hatte, nur er war ernster.

Sie flogen um die Welt und sie sah alle Länder von oben und dann landeten sie auch schon wieder, doch als sie aussteigen wollte, hielt der Weihnachtsmann sie auf und gab ihr einen Zauberstab. Dann stieg sie aus.


Die Straße waren dunkel und sie wusste nicht was sie machen sollte, doch dann fasste sie sich ein Herz und ging tiefer in die Straße hinein. Sie hielt Ausschau nach irgendwas Verdächtigen und dann hörte sie, was es war. Ein böses Lachen. Sie wusste zuerst nicht wo es herkam, doch dann sah sie ein offenes Fenster, aus dem das Lachen kam und sie sprang hinein und sah Spekulatzi.

Er war zuerst sehr verwirrt, doch dann begriff er, dass sie Weihnachten retten wollte. Er zog seinen Zauberstab, doch Lischen zog auch Ihren Zauberstab und ohne zu zögern verzauberte sie Spekulatzi in einen kleinen Lebkuchen und steckte ihn in Ihre Tasche und lief nach draußen, wo der Weihnachtsmann schon auf sie wartete.


Als sie wegflogen, fiel der Lebkuchen aus ihrer Tasche und als er nach unten fiel, entfaltete er einen grellen Lichtstrahl und damit wurde der Bann aufgehoben.

Und wenn das nicht noch einmal passiert, so steht Bad Homburg noch heute!



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Aktualisiert: 11. Dez. 2023

Von Gerorgii Zakharov, accadis ISB


Es war einmal in Bad Homburg, einer kleinen Stadt, die für ihre prächtigen Weihnachtsdekorationen bekannt war. Die Einwohner von Bad Homburg waren sehr stolz auf ihre Stadt und bereiteten sich auf das Weihnachtsfest vor, indem sie überall in der Stadt bunte Lichter und glitzernde Dekorationen aufhängten. Es war eine kalte Dezembernacht, als die Menschen in Bad Homburg auf das Weihnachtsfest warteten. Jeder war voller Vorfreude und erwartete, dass der Weihnachtsmann bald in der Stadt ankommen würde. Die Kinder waren besonders aufgeregt und konnten kaum erwarten, ihre Geschenke zu öffnen. Doch es dauerte nicht lange, bevor das Gerücht die Stadt erreichte, dass der Weihnachtsmann dieses Jahr nicht kommen würde. Die Menschen waren enttäuscht und verängstigt. Ohne den Weihnachtsmann würde das Weihnachtsfest nicht so sein, wie es sein sollte. Jedoch gab es eine weise alte Frau namens Frau Holle, die in einem kleinen Haus am Rande der Stadt lebte. Sie hatte eine besondere Gabe und konnte den Kindern in der Stadt helfen, ihr Vertrauen in das Weihnachtsfest zurückzugewinnen. Frau Holle hatte eine geheime Botschaft für die Kinder von Bad Homburg. Sie erklärte ihnen, dass das Weihnachtsfest nicht nur vom Weihnachtsmann abhing und dass es viele andere Dinge gab, auf die sie sich freuen konnten. Sie sagte den Kindern, dass sie sich von der Vorfreude auf das Weihnachtsfest nicht entmutigen lassen sollten, sondern dass sie ihre eigenen Traditionen und Bräuche schaffen sollten. Die Kinder waren begeistert von der Idee und begannen, ihre eigenen Weihnachtsdekorationen zu basteln und ihre eigenen Weihnachtsgeschichten zu erfinden. Sie sangen Weihnachtslieder und tanzten durch die Straßen von Bad Homburg, und ihre Freude und ihr Enthusiasmus verbreiteten sich auf die Erwachsenen. Frau Holle beobachtete alles aus der Ferne und war stolz darauf, dass sie eine solch positive Veränderung in den Menschen bewirken konnte. Sie sah, wie die Menschen wieder Hoffnung und Freude in ihren Herzen fanden und wie sie sich auf das Weihnachtsfest freuen, obwohl der Weihnachtsmann nicht da war. Doch am Weihnachtsmorgen, als die Kinder aufwachen, gab es eine Überraschung. Der Weihnachtsmann war doch gekommen und hatte Geschenke für alle Kinder in der Stadt hinterlassen! Die Kinder waren überglücklich und konnten ihr Glück kaum fassen. Frau Holle lächelte zufrieden und wusste, dass sie den Menschen von Bad Homburg eine wichtige Lektion über Vorfreude und Hoffnung gelehrt hatte. Sie hatte ihnen gezeigt, dass es nicht darauf ankam, was man erwartete, sondern dass man immer etwas finden konnte, auf das man sich freuen konnte. Und so feierten die Menschen von Bad Homburg das Weihnachtsfest in Freude und Glückseligkeit. Sie wussten, dass sie nicht auf den Weihnachtsmann angewiesen waren, um das Fest zu genießen. Sie hatten ihre eigene Freude und ihre eigenen Bräuche gefunden und waren bereit, diese auch in Zukunft zu pflegen. Die Botschaft dieser Geschichte ist, dass Vorfreude und Hoffnung uns helfen können, in schwierigen Zeiten durchzuhalten und uns auf das Positive zu konzentrieren. Auch wenn die Dinge nicht immer so laufen, wie wir es erwarten, gibt es immer etwas, auf das wir uns freuen können, wenn wir bereit sind, unsere Augen und unser Herz zu öffnen.


Aber dieses Märchen endet nicht auf diese Weise, weil noch nicht alles vorbei war, die Menschen feierten in ihren Häuser, ohne zu wissen, dass etwas Großes noch nach Bad Homburg kommen würde.

Eines Tages, als alle Bürger Bad Homburgs dachten, dass die Weihnacht gestern war, passierte etwas seltsames. Die Geschenke, die sie vom Weihnachtsmann erhalten hatten, waren ganz anders als sie erwarteten. Alle von ihnen waren gleich, also jeder bekam das gleiche Geschenk, und das wäre kein Problem, wenn die Geschenke überhaupt festlich und erfreulich gewesen wären. Sie waren Teile von Kohle. Große, schwarze, leckere Kohlen. Und niemand verstand, wieso es so war. War die Weihnacht nicht von Frau Holle gerettet worden? Aber nach einer Weile, als die Menschen Bad Homburgs, einen Stadtversammlung auf dem Stadtplatz hielten, wurde es ihnen langsam klarer. Die Kohle war nicht vom Weihnachtsmann, aber von jemandem, der eifersüchtig war, alle bezeugten, dass der Weihnachtsmann die echten Geschenke geliefert hatte, also konnten die Kohlen nicht von ihm sein, außerdem würde er solche Sachen nie tun. Es könnte in der Theorie der Anti-Weihnachtsmann sein, der böse Bruder des Weihnachtsmannes.


Darüber war Frau Holle informiert, und sie handelte perfekt, erstmal rief sie den Weihnachtsmann an, aber er hörte es nicht. Zweimal versuchte sie es, umsonst. Beim dritten Mal klappte es, und dieses Mal hörte sie endlich Santa Claus. Dann verschwendete Frau Holle keine Zeit und sagte ihm direkt, was los war, und er war wütend. Er flog sofort zu seinem bösen Bruder und besiegte ihn in einem Faustkampf. In der Höhle vom Anti-Weihnachtsmann fand er die echten Geschenke, nahm sie und flog zurück nach Bad Homburg. Danach gab er diese Geschenke allen Bürger Bad Homburgs, um die Weihnacht dieses Mal wirklich zu retten.


Nachdem alle ihre Geschenke bekommen hatten, feierten sie mit dem Weihnachtsmann, und sie lebten glücklich bis ans Ende ihrer Tage.



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