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Von Lucas Li, 5, accadis International School


Es waren einmal drei Geschwister. Zwei waren Jungen und die andere war ein Mädchen. Die Jungen hießen Joran und Fradur. Das Mädchen war ganz verwöhnt. Die Mutter mochte nur das Mädchen und sie war immer sehr gemein zu den zwei Jungen.


Eines Tages war ihrem Mutter weg bei der Arbeit. Sie hatte die Kinder zu einem mysteriösen Schloss in einen Wald in der Nähe von Bad Homburg geschickt. Die Mutter sagte zu den Kindern, dass sie hier für den Tag arbeiten müssten. Sie gingen hinein und eine alte Frau kam und lies die Kinder hinein. Die alte Frau gab den Kindern Aufgaben zu tun. Sie zeigte, wo und wie sie die Aufgaben machen sollten. Die Jungs fingen an zu arbeiten, während das Mädchen auf einem Sofa saß und gar nichts machte. Es juckte Joran und Fradur nicht und sie machten die Arbeiten. Es dauerte ein paar Stunden.

Die alte Dame kam und sagte, dass die Mutter für ein paar Tagen nicht zurück kommen würde und deshalb mussten die Kinder für eine Woche in dem Schloss bleiben. Es war okay für Joran und Fradur, aber das Mädchen war nicht glücklich. Sie ging auf das Sofa und schlief. Beide Jungs schliefen auf dem Boden. Das ging so für sechs Tage.


Am letzten Tag, bevor die Kinder abgeholt wurden, gab die Frau Joran und Fradur jedem eine kleine Belohnung,eine kleine Jade Halskette. Sie sagten alle Tschüss zu der Dame, außer dem Mädchen. Nachdem die Geschwister nach Hause fuhren, sah die böse Mutter die Ketten. Sie war so sauer, als sie sah, dass ihre Tochter keinen gekriegt hatte. Die Mutter sagte, dass die Jungs die Halsketten dem Mädchen geben müssten. Joran und Fradur waren traurig, aber gaben die Ketten trotzdem dem Mädchen. Das Mädchen war fröhlich und ging in ihren Raum, legte die Ketten auf den Tisch.


Am nächsten Tag war das Weinen von dem Mädchen überall. Alle gingen in ihren Raum und fragten, ob was passiert war. Sie sagte, dass die Brüder die Ketten gestohlen haben. Die Mutter guckte die beiden Jungs an und schrie sie an. Joran und Fradur wussten nicht, wie den Ketten an ihren Hals kamen. Das sagte sie zu ihrer Mutter und sie sagte, dass wenn es so ist, würde sie die alte Dame fragen. Sie ging zum Telefon und wählte die Nummer der alten Frau und sprach mit ihr. Die Frau sagte, dass die Ketten  magisch sind und nur für die ersten Besitzer sein sollen und auch, dass sie dem richtigen Besitzer auch unendlich Wünsche geben. Die Mutter forderte Sie auf, eine Kette ihrer Tochter zu geben. Die alte Dame sagte, dass das Mädchen gar nichts gemacht hatte, außer schlafen in ihrem Schloss. Sie sagte noch dazu, dass keine ihrer magischen Halsketten das Mädchen als Besitzer wollen. Die Mutter war wütend und schrie die beiden Jungs an, dass sie das Haus verlassen sollten und dass sie nie mehr zurückkommen sollten. Joran und Fradur verließen das Haus. Sie schliefen neben dem Haus und als sie aufwachten, waren sie in dem Schloss von der alten Frau.


Dort lebten sie danach ein glückliches Leben.

Ende


 
 
 

Von Charlotte und Seokhee, 5, accadis International School


Einmal in einem kleinen Dorf wohnte ein Mädchen namens Marie. Marie hatte einen kleinen, süßen Chihuahua, der immer an ihrer Seite war. Eines Tages ging Marie im Kurpark mit ihrem Chihuahua spazieren, als sie zwischen all den herbstlichen Blättern eine farbenfrohe Blume fand. Sie hob die Blume auf, weil sie so herrlich leuchtete und nahm sie mit nach Hause. Als sie ankam, zeigte sie die Blume ihrer Mutter. Diese erklärte ihr, dass diese Blume Glockenblume hieß und nur in der Mitte des Winters und Frühlings blühte.

 

Als Marie in dieser Nacht schlief, hörte sie ein Klopfen an der Haustür. Marie rannte schnell zur Tür und öffnete sie. "Ahhhhhhhhhhhhhhhh!", schrie Marie. Da stand ein kleiner Elf! Er sagte, dass sie sich beruhigen und ihm die Blume geben solle, weil diese magische Kräfte besäße. Sie könne jegliche Feiern zum beliebtesten Fest machen. Marie wollte die Blume nicht hergeben. Als der Elf ihr die Blume entreißen wollte, stolperte Marie und wurde ohnmächtig. Der Elf nahm die Blume an sich, steckte Marie in einen Sack und flog davon. Er bemerkte nicht, dass ihm ein kleiner Hund folgte.

 

Marie wachte auf und stand in einem Elf-Geschenk-Zentrum mitten im Elfenland. Der Elf war nicht mehr zu sehen. Marie dachte, dass alles ein Traum war, und kniff sich in den Arm. Es war kein Traum! Sie war nicht zu Hause bei ihren Eltern. “Oh nein”, sagte sie.

 

Bald kam ein anderer Elf zu ihr und war von ihrer Schönheit begeistert: "Ich habe noch nie eine so schöne Elfen gesehen." Als Marie gestand, dass sie keine Elfin war, war der Elf ganz erstaunt! Er sagte, dass kein Mensch im Elfenland sein und  verkleidete  sie in Elfeneile. Sie trug nun einen roten Faltenrock, ein weißes Spitzenblüschen und einen grünen Elfenhut, passend zur Schürze. Sie war auch von Elfenhand um die Hälfte geschrumpft.

 

Nach kurzer Zeit kam eine Durchsage, dass man einen Hund gefunden habe. Der Hund hatte einen Elfen überfallen und ihm eine Blume entrissen. Marie dachte sofort an Chia. Sie eilte mit allen anderen Elf*innen zum Ort des Überfalls. Der Elfenminister war bereits dabei, Chia zu bestrafen - als Marie nach vorne rannte, um Chia zu retten. Der Minister des Elfenlands war überrascht von Marie und sagte: ”Du bist eine mutige und hilfsbereite Person." "Wenn Du drei wichtige Gegenstände im Elf-Geschenk-Chaos findest, dann darfst Du mit der Blume und dem Hund wieder zur Erde.” Als erstes musste sie eine Uhr finden, die als Geschenk verpackt war. Das war ganz einfach, weil Chia nämlich sehr gut hören und die Uhr zwischen all den Geschenken finden konnte. Als zweite Aufgabe mussten sie Spekulatiuskekse finden, Maries Lieblingskekse. Sie folgte ihrer Nase bis die Kekse vor dem erstaunten Minister standen. Als letzte Aufgabe mussten sie die verlorene Halloweendeko finden. Mit Hilfe der Blume, der Expertin für jede Party, fanden sie die Deko in 30 Minuten. Marie hörte noch den Jubel der Elfen: "Endlich wieder Halloween-Partys mit Keksen!" Dann war sie wieder mit Chia zu Hause, weil der Minister gut zaubern konnte.


Ende


 
 
 

Von Elisa Yarussi, 5,accadis International School


Vor langer, langer Zeit lebte eine Prinzessin Daisy. Sie war die schönste und klügste Prinzessin der Welt. Es war Weihnachten in Bad Homburg. Deswegen trug sie ein langes, rotes Kleid. Sie hatte eine Mutter und eine dumme Schwester. Sie waren sehr reich. Der Vater war vor vielen Jahren in einem Feuer gestorben.


Eines Nachts schlief Daisy tief und fest. Ihre Mutter und ihre Schwester auch. Doch plötzlich leuchtete etwas unter Daisys Bett. Sie wachte auf und sah eine kleine Elfe: Diese Elfe hatte lange, spitze Ohren und einen kleinen grünen Mantel mit kleinen gelben Knöpfen und einem roten Kragen mit der Aufschrift „Frohe Weihnachten“. Die Prinzessin war sehr erschrocken. Die Elfe lächelte und sagte: „Hallo Prinzessin! Ich bin Kiki. Gib mir drei Wünsche, die ich großartig finden soll!“ Die Prinzessin lächelte und sagte: “Hallo Kiki! "Ich bin Daisy.” “Ich bin so aufgeregt, dass ich viele Wünsche habe!" Die Elfe sagte:” Nicht viel! "Es ist wie ein Wurfspiel!” Daisy guckt erschrocken aus. Sie brabbelte: “ Wie meinst du das? Du hast gesagt, dass Ich DREI Wünsche habe! "Jetzt ist es zu wenig?” Sie war sehr erschrocken! Die Elfe kichert und sagt: “ Ich meinte drei Wünsche sind sehr viel und es ist kein Spiel! Bist du taub? Ich sagte das, damit du denkst, dass ich cool bin!” Sie hatte genug vom Sprechen und sagte, dass sie eine Wunsch hatte und dieser Wunsch war, dass sie drei sprechende Tiere wollte. Die Elfe sagte: "Das ist ein schöner Wunsch!" Die Elfe erfüllte den Wunsch in einem Wimpernschlag. Daisy war sehr glücklich und dankte ihr.


Nach ein paar Stunden hatte sie Goldhaufen und sieben Rosenblütenblätter. Die Elfe und Daisy wären sehr glücklich. Danach sagte die Elfe: "Danke!" Danke sehr! Jetzt muss ich zu den anderen Kindern in diesem Wald. "Tschüss!" Die Elfe marschierte in den anderen Raum und sah die hässliche Schwester. Sie hieß Loisa. Die Elfe sah, wie hässlich sie war. Aber sie wollte Loisa helfen. Sie ging zu ihrem Raum und schrie: “ Hallo! Ich bin die Elfe! Ich bin hier, damit du drei Wünsche wünschen kannst. Bitte leg los!” Die hässliche Schwester wachte auf und lächelt: Drei Wünsche hei? Was ein cooles Weihnachtsgeschenk! Ich wünsche mir eine coole Socke mit coolem Toilettenpapier. Und der letzte Wunsch ist ein Kissen! Jetzt!" Die Elfe guckte sie komisch an. Die Elfe fragte: “ Bist du sicher? Diese sind nicht so wichtig. Bist du sicher?” “Ja.”,  antwortete Loisa schnell wie ein Gepard.


Die Elfe sah traurig aus, weil Loisa viele schlechte Wünsche hatte. Aber dann kam Daisy in den Raum und sagte: “ Macht die Elfe glücklich, nicht traurig!” Die dumme Loisa sah, was sie getan hatte und entschuldigte sich bei der Elfe. Die Elfe war wieder glücklich und startete die Wünsche neu. Diesmal hatte Loisa Hilfe von ihrer Schwester Daisy. Loisa wünschte sich drei Blümchen, sieben Teddy-Bären und ein schönes Bild. Die Elfe war so glücklich, dass sie die Mädchen viel umarmte. Die dumme und schlaue Schwester machten die Elfe zu ihrer Hauselfe. Die Elfe war sehr glücklich, so wie Daisy und Loisa. Die Elfte sagte zu den Prinzessinen: "Danke! Danke sehr! Magst du deinen Teddy-Bären?” Die beiden kicherten und Loisa lachte: “ Ja, er ist sehr süß!”


Wenn sie nicht gestorben sind, leben sie noch heute und feiern Weihnachten.

Ende


 
 
 
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