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  • 4. Nov. 2024

Von Poorvika Rathore, 5, accadis International School

Es war einmal vor langer Zeit eine sehr reiche Familie. Sie lebten in dem Schloss von Bad Homburg. Die Familie war glücklich, sie hatten alles mögliche : Diener, Geld, drei Söhne, aber sie hatten keine Tochter. Nach langer Zeit bekamen sie endlich eine Tochter. Die Familie war  überglücklich.


Eines Tages beschlossen die Söhne, dass sie ein Abenteuer erleben wollten, weil das Leben für sie im Schloss sehr langweilig war. Die Schwester mochte die Idee nicht, trotzdem ging sie mit ihren Brüdern. Die Brüder nahmen Wasser und Essen mit. Sie bauten eine kleine Hütte aus Holz und Steinen im Wald.

Nach ein paar Tagen gingen die Brüder auf der Suche nach Essen in den Wald und trafen dort einen Riesen. Der Riese wollte Schmuck und nahm die Brüder mit auf sein Schloss. Er nahm den Schmuck der Brüder und sperrte die Brüder in einen seiner Kerker.

Nach ein paar Stunden kamen die Tiere, die das Geschehen beobachtet hatten und erzählten es der Schwester.

Sie machte einen Plan, um ihre Brüder zu retten. Sie würde sich verkleiden wie ein armes Mädchen und würde den Riese fragen, ob sie bei ihm arbeiten darf. Wenn der Riese ja sagte, dann würde sie ihren Plan ausführen: Sie würde für den Riesen arbeiten und nach ihren Brüdern im Schloss suchen. Die Schwester und die Tiere bauten eine Falle für den Riesen, falls er sie verfolgte.  Es war nicht einfach, aber sie musste es auf jeden Fall tun.

 

Am nächsten Tag kam sie zu den Riese. Sie hatte keine Ahnung, dass der Riese in einem sehr großen Schloss lebte. Sie klopfte an die Tür des Schlosses. Kurz darauf öffnete sich die Tür und ein Riese kam aus dem Schloss und fragte in einem sehr lauten Ton. ”Wer ist an der Tür, was willst du?” Die Schwester hatte Angst vor dem großen Riesen und seiner lauten Stimme, aber sie nahm ihren Mut zusammen und fragte den Riese, ob sie Arbeit bekommen könnte.

Der Riese stimmte zu, ihr zwei Goldmünzen pro Monat zu geben. Das Geld war der Schwester egal, sie wollte nur ihre Brüder retten.


Die Schwester begann mit der Arbeit. Bevor sie zum Schloss kam und die Tiere des Waldes um Hilfe bat, erklärten sich die Tiere bereit, ihr zu helfen. Sie befahl den Erdmännchen, Löcher in den Boden zu machen und den Giraffen, einige Blätter und Bäume hinzulegen, um das Loch zu bedecken. Auch Elefanten waren mit großen Steinen bereit, um auf den Riesen zu werfen, sobald er gefangen war.

Die Tiere bereiteten in der Zwischenzeit die Falle vor, als die Schwester nach ihren Brüdern im Schloss suchte. Sie suchte im ganzen Schloss und fand schließlich nach zwei Tagen ihre Brüder in einem Kerker eingesperrt.


Eines Nachts nahm sie die Schlüssel des Riesen und befreite die Brüder, aber ein Alarm läutete und Riese wurde wach, sie rannten, aber sie wussten, wenn der Riese ihnen folgt, würde er gefangen. So geschah es, der Riese wurde gefangen und sie konnten fliehen. Zum Schluss bedankten sich die Brüder bei ihrer Schwester und den Tieren des Waldes. Zusammen mit den Tieren war der Plan erfolgreich.


Ende


 
 
 

Von Songhao Yi, 5, accadis International School


Es war einmal eine großer Junge namens Heinrich.

Eines Tages spazierte er irgendwo in Bad Homburg langsam draußen im Wald, wo sehr viele große und dunklen Bäume wuchsen.

Als er sehr tief im Wald war, fand er eine Schlafmütze, die am Ast eines Baumes hing. Die Mütze hatte zackige blaue Streifen mit großen und kleinen Schneeflocken um die Streifen. Heinrich war neugierig und brachte die Mütze nach Hause. Er dachte gar nicht darüber nach, von wem die Schlafmütze sein könnte.


Als es draußen dunkel war, trug er die magische Schlafmütze und schlief langsam ein.

Er schlief und schlief, aber er wachte nicht auf. Eine kleiner Mann mit langem braunen Schnurrbart, der ein grünes Hemd an hatte, fand das Haus von Heinrich im Wald. Er holte Heinrich Essen und Wasser und tat viel mehr für ihn.

Als er die blaue Mütze von Heinrichs Kopf abnehmen wollte, ging die Mütze nicht ab. Der kleine Mann zog und zog, aber die Mütze ging einfach nicht ab. Er wollte die Mütze abschneiden, aber es ging auch nicht. Am Ende musste er die Mütze verbrennen und so fiel die Mütze ab.  Heinrich wachte auf und sah das kleine Männchen. Das Kleine Männchen sagte: ”Was gibst du mir, weil ich dich gerettet habe?” Heinrich antwortet: ”Ich habe aber gar nichts, was ich dir geben kann!” "Wenn du meine Alter heraus findest, dann musst du mir gar nichts geben,  wenn nicht, dann gibst du mir dein Haus." Das Männchen rannte weg. Heinrich dachte: ”Der sieht aus wie ein Vierzigjähriger".


Am nächsten Tag kam das Männchen wieder und fragte, wie alt er war und Heinrich antwortete: "Einundvierzig." Das Männchen gab ihm noch zwei Versuche, aber die zwei Versuch riet Heinrich auch falsch. Er fragte seinen Nachbarn, ob er dieses Männchen schon einmal gesehen hatte oder kannte. Sein Nachbar sagte, er kannte dieses Männchen und er hieß Kunz und er war einhundertzehn Jahre alt.


Am dritten Tag kam das Männchen wieder und fragte Heinrich wieder, wie alt er war. Heinrich antwortete: ”Vierzig.” ”Nein!” antwortete das Männchen “Vielleicht neununddreißig​?” "Nein!", sagte das Männchen wieder. “110?” Das Männchen rief, "wie weißt du, dass ich 110 bin?” und rannte weg. Heinrich dachte, vielleicht wird das Männchen noch einmal  vorbeikommen, aber das tat das Männchen anscheinend nicht. Heinrich atmete tief aus, immer noch zitternd, denn er hatte solche Angst, dass das ihm das Haus wegnehmen würde und er in den dunklen Keller eingesperrt würde. 

Jedoch kam das Männchen nie wieder und die verzauberte setzte Heinrich nie wieder auf. Sicher war sicher.


Ende


 
 
 

Von Jiwoo Park, 5, accadis International School


Es waren ein kleines Mädchen und ein Junge, die Leon und Ada hießen und sie waren beste Freunde. Sie wohnten in Bad Homburg und hatten den gleiche Geburtstag.

Als sie 16 waren, konnten sie ein Geschenk aus drei Geschenken auswählen. Ada hatte ihr ganzes Leben auf diesen Moment gewartet, aber sie bekam keine Geschenke. Sie ging zu ihrem besten Freund und sagte: „Leon! Ich habe keine Geschenke bekommen!“ Leon keuchte und sagte: „Das ist unmöglich. Vielleicht müssen wir einfach den Tag abwarten und nachts nachsehen.“ Ada nickte und beschloss, ihre Zeit mit Leon zu verbringen und die Sache zu vergessen.


Dann fand sie einen großen Baum, den sie noch nie gesehen hatte. Der Baum hatte einen großen Stern auf der Spitze. Sie rief Leon und wünschte sich in der Nähe des Baumes, dass er ihr sagen sollte, wo ihre Geschenke geblieben waren. Der Baum sprach zu ihr und sie weinte. Der Baum sagte: „Kleines Mädchen, oh kleines Mädchen. Warum weinst du? Das Geheimnis wird durch deine eine Entscheidung und mein einziges Wort, das deiner Entscheidung folgt, gelöst. Was wirst du tun?“ Ada und Leon starrten den Baum erstaunt an. Sie hatten noch nie einen sprechenden Weihnachtsbaum gesehen. „Ich will wissen, wo meine Geschenke sind.“ antwortete Ada dem Baum. Der Baum erwiderte: „Mögest du den König von seinen bösen Taten abhalten.“ Danach sprach der Baum kein Wort mehr. Ada beschloss, den König zu finden und seine Schülerin zu werden, um in sein Schloss zu gelangen. Als sie eines Nachts heimlich durchs Schloss schlich, fand sie einen Raum mit 1000 Geschenken. Es war alles gestohlen! Und da waren drei besondere Kisten und zwei von den drei hatten Sterne. Sie sahen genauso aus wie der Stern am Weihnachtsbaum.


Ada ging zum König und fragte ihn vorsichtig, woher er diese Geschenke hatte und was der Stern war. Der König verriet ihr ein Geheimnis, dass er die Geschenke und die Sterne gestohlen hatte. Der König sagte, „Der Stern hat eine besondere Magie, die niemand haben kann. Um das Land zu herrschen, brauche ich den dritten Stern. Wenn ich alle drei Sterne habe, dann willst du mit mir gehen und über das Land herrschen?" Ada antwortete  „Nein! Du böser König!” Ada wurde wütend auf ihn und versuchte, einen Zauber gegen ihn anzuwenden. Der Zauber des Königs aber war stärker und er brach durch und legte einen Zauber auf sie. Ada konnte sich nicht bewegen und der König sagte: „Ich werde den Stern holen, um mehr Macht zu bekommen!“ Ada sah nur zu und weinte, als er das Schloss verließ. Leon kam, rettete sie und fragte, was passiert war. Ada erzählte alles und sie beschlossen, dass die beiden den König aufhalten müssten.

Sie gingen zum Weihnachtsbaum und sahen, dass der König versuchte, ihn zu stehlen. Als er den Stern erreichte und nach ihm greifen wollte, flog der Stern zu Ada und gab ihr seine Magie. Der Stern hatte sich entschieden und daraufhin verzauberte sie den König und sperrte ihn in ein Schmuckstück ein. Sein Gesicht wurde darauf geschnitzt und sie gab es dem Weihnachtsbaum. Sie gab allen ihre gestohlenen Geschenke zurück und wurde die Königin des Landes.


Ende


 
 
 
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