top of page
  • Weihnachtsstadt Bad Homburg

Pia auf Märchenfigursuche

von Luna Alcover, 3a, Landgraf-Ludwig-Schule


Hallo, ich bin Pia Schmidt. Ich lebe mit meiner Familie in einem kleinen Häuschen in Bad Homburg, nämlich mit: Mama, Papa meinen 2 kleinen Brüdern und meiner großen Schwester Anna. Meine Oma und mein Opa wohnen gegenüber. Mein Opa liest mir immer tolle Märchen vor. Nämlich, ihr müsst wissen, ich liebe Märchen, besonders Cinderella. Ich glaube auch an die Märchenfiguren, denn mein Opa sagt, dass die Märchenfiguren existieren.

Deshalb habe ich vor, eine Reise zu machen und die Märchenfiguren zu suchen. Ich plane, mit meinem Hund Pino abzuhauen, aber natürlich nur tagsüber. Ich sag einfach meinen Eltern, dass ich mit meinen Freundinnen spiele. Ich schaue am besten mal gleich beim Turm, vielleicht treffe ich ja Rapunzel. Gleich danach schaue ich im Schloss, vielleicht treffe ich Cinderella. Wenn ich Cinderella gesehen habe, dann gehe ich ins Seedammbad, vielleicht treffe ich auf Arielle. Ich bin so aufgeregt, morgen geht es los. Ich möchte auch unbedingt die drei Schweinchen suchen und Schneewittchen. Aber jetzt bin ich müde und gehe auch schlafen. Gute Nacht Familie Schmidt!

Guten Morgen, heute geht es los. Ich werde die Märchenfiguren suchen, aber natürlich nicht alleine, sondern mit Pino, meinem Hund. Vorher muss ich noch einen kleinen Rucksack packen. In meinen Rucksack packe ich eine Flasche und 2 Brötchen mit Käse, natürlich auch ein paar Hundeleckerlis für Pino, meinen Hund. So, jetzt nur noch Mama und Papa Bescheid sagen und dann geht es los. Halt! Ich muss mich noch umziehen, ich möchte ja nicht mit meinem Schlafanzug rausgehen. Ich ziehe mein Lieblingsoberteil an und meine Lieblings-Jeans . Pino ziehe ich auch noch Hundeklamotten an, er soll ja nicht frieren, draußen ist es sehr kalt. Denn ihr müsst wissen, wir haben gerade Herbst. Warte, ich mache jetzt die Tür auf, wir müssen gehen! Opa hat mir eine Prinzessinnen Karte geschenkt, so finde ich die Märchenfiguren.

Wow, wie schön diese frische, kalte Luft ist. Komm Pino, wir müssen zum Turm, denn hier auf der Karte steht, dass wir vielleicht Rapunzel im Turm treffen. Puh, wie anstrengend die lange Wendeltreppe hinauf zu laufen. Pino, nur noch ein kleines Stück und dann sind wir da. Das ist ja groß und schön, wie sollen wir hier jemals Rapunzel finden? So viele verschiedene Türen! Komm, fangen wir mal bei dieser Tür an! Ach das müsst ihr gar nicht! Ich erschrecke mich, wer ist da, frage ich aufgeregt. Ob das Rapunzel ist? Ja, ich bin Rapunzel, hinter Dir. Pino, schups mich mal, träume ich oder ist es wirklich Rapunzel? Ich bin die echte Rapunzel, sagt Rapunzel. Hallo Rapunzel, ich bin Pia und das ist mein Hund Pino. Oh schön, dass du da bist Pia, möchtest du etwas mit mir malen? Ja gerne, übrigens Rapunzel, mir gefallen deine langen Haare! Danke sagt Rapunzel. Ich male uns drei, sage ich. Okay, ich bringe dir die Farben. Danke, so jetzt muss ich aber weiter. Danke, dass ich bei dir sein durfte. Gerne, besuch mich, wann du willst, tschüss! So, jetzt kann ich den Turm schon mal durchstreichen, jetzt geht es weiter.


Jetzt geht es weiter zum Schloss, denn da besuche ich Cinderella. Sieh mal Pino, an der Tür hängt sogar eine Klingel. Ich klingele einfach...bing bang bing bang, da kommt ja schon jemand. Oh hallo, ich bin Pia und das ist mein Hund Pino. Kommt herein, sagt der Diener von Cinderella. Danke, wo ist Cinderella? Da drüben im Zimmer, gehen wir mal nachsehen. Klopf klopf, herein sagt Cinderella. Hallo, wer bist du? Ich bin Pia und das ist mein Hund Pino. Ich wollte dich besuchen kommen Cinderella. Du kennst ja schon meinen Namen, sagt Cinderella, das sind meine Mäuse Jacques und Karli. Möchtest du einen Kakao Pia, fragt Cinderella. Ja gerne, sage ich. Hier einen für dich und einen für mich. Danke für alles Cinderella, jetzt muss ich aber gehen, tschüss! Wuff! So Pino, jetzt kann ich Cinderella auf meiner Karte durchstreichen.

Jetzt gehen wir ins Seedammbad und besuchen Arielle. Komm, gehen wir rein, Pino. Wir können mal im Abenteuerbecken nachsehen. Ich habe dir vergessen, zu sagen, dass Cinderella mir noch einen Badeanzug geschenkt hat. Komm ich muss mich umziehen und noch die Taucherbrille anziehen und dann ab ins Wasser! Heute ist niemand im Wasser, dann kannst du ja auch rein Pino. Da hat hoffentlich niemand was dagegen! Ich zähle bis drei und dann tauchen wir runter. Warte, ich muss dir noch einen Hundetaucherbrille anziehen. 1,2,3 blubb blubb guck mal Pino, da ist Arielle. Hallo, ich bin Arielle und ich werde jetzt einen Zauber über euch liegen, dass ihr unter Wasser atmen könnt. Danke Arielle, übrigens ich heiße Pia und das ist mein Hund Pino. Wollen wir ein Wettschwimmen machen? Ja gerne, sage ich. Danke für alles, aber jetzt muss ich gehen. Tschüss! Noch ein bisschen trocken rubbeln und fertig.

Oh nein, jetzt wird es langsam dunkel. Ich wollte eigentlich noch mehr Märchenfiguren besuchen, aber das wird nichts. Ich muss schnell nach Hause. Jetzt bin ich endlich angekommen, nur noch klingeln, komm Pino! Ding Dong Ding Dong. Ja hallo Mama und Papa, ich bin wieder da. Ich muss euch beiden beichten, dass ich eine Märchensuche gemacht habe. Opa hat mir nämlich eine Karte geschenkt, da konnte ich einige Prinzessinnen finden. Ich war bei Rapunzel, Cinderella und bei Arielle und wenn ihr mir nicht glaubt, dann rede ich nie mehr mit euch. Wir glauben dir Pia! Danke, guck mal da draußen in den Himmel! Da sind drei helle Sterne und auf jedem Stern steht der Name von den Prinzessinnen, die ich heute getroffen habe. Jetzt noch Omas leckere Suppe essen, dann ist alles perfekt! Tschüss!

119 Ansichten0 Kommentare

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen

Der Lebkuchenturm

Das Wunderland

bottom of page