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  • Weihnachtsstadt Bad Homburg

Das Geheimnis des Weißen Turms

von Aysan Javanbakht & Hannah Vu, Klasse 4, Hölderlinschule


Es waren einmal zwei ganz normale Freunde. Lea war 10 Jahre alt und Lena 11 Jahre alt. Sie wohnten in zwei schönen Häusern die nebeneinander standen. Lea hatte einen Bruder eine Mutter und einen Vater. Lena hatte nur eine Mutter und einen Vater. An einem Montagmorgen wachte Lea in ihrem Zimmer auf. Den ihr Wecker hatte geklingelt. Sie hatte ganz dolle Kopfschmerzen. Dann hat sie sich angezogen.

Als sie mit ihren Eltern frühstückte verschwieg sie ihnen die Kopfschmerzen stattdessen fragte sie wo ihr großer Bruder war. Ihre Mutter antwortete:,, Er ist schon mit dem Bus in die Schule gefahren.” Es klingelte an der Tür. Lea guckte wer es war, es war Lena.

Die beiden gingen zusammen zur Schule. Als sie in der Schule ankamen redeten die Mädchen über Ponys und Pferde und die Jungs über Fußball. Lena fragte Lea: ,,Hast du für die Stadt Führung geübt?” ,,Ja, ich habe gestern Abend noch einmal mit meinen Eltern geübt”, antwortete Lea. Die Stadtführung ging schon in zehn Minuten los! Als erste machte Anna einen Vortrag über die Hölderlinschule. Lena sprach:,, Anna hat es sehr gut gemacht.” Lea sagte: ,,Finde ich auch, sie hat laut geredet und nicht so oft auf ihre Kateikarte geguckt.” Dann ging die Stadtführung weiter Lena und Lea waren dran sie hielten ein Referat über den Weißen Turm. Auf einmal hörten sie ein Geräusch es wurde immer lauter wen sie sich näherten. Als Pause war wollten die Beiden in den Weißen Turm rein aber die Tür war leider verschlossen.

Sie wollten sich den Schlüssel hohlen aber die Stadtführung ging dann auch schon wieder weiter. Als sie zu Ende war rannten die Beiden Freunde sofort zu Lea nach Hause. Lenas Eltern mussten arbeiten. Deshalb ging Lena dann immer zu Lea. Nach den Hausaufgaben liefen sie schnell nochmal zum Turm. Dann holten sie sich den Schlüssel für die Tür ab. Sie sind dann die vielen Stufen hochgestiegen. In der Mitte hörten sie ein wispern:,, Kommt hoch, kommt hoch!” ,,Ich habe Angst.” stotterte Lea. Lena beruhigte sie:,, Ich bin bei dir, nichts kann dir passieren!” Auf einmal sprang ein kleiner Zwerg zu ihnen. Der Zwerg hatte eine grüne Nase und eine rote Mütze auf dem Kopf. Unter der Mütze guckten lange weiße Haare raus. Er sagte geheimnisvoll:,, Ich heiße Hipp ihr habt einen Wunsch bei mir frei!”

,,Ich wünsche mir einen braunen Hund mit weißen Flecken!”, rief Lena laut und Lea wollte einen großen Garten mit vielen bunten Blumen. Hipp sagte:,, Eure Wünsche habe ich schon erfüllt. Lauft schnell nach Hause!” Die Freunde liefen ganz schnell nach Hause. Lena hatte einen Hund und Lea einen schönen großen Garten mit vielen Blumen. Lenas Mutter fragte:,, Wo kommt den der Hund her?” Lena antwortete:,, Ich habe ihn aus dem Tierheim. Darf ich ihn behalten?” Ihre Mutter sagte:,, Aber wir haben doch keinen Garten.” Lena sagte das Lea doch einen Garten hatte. Ihre Mama fragte:,, Seit wann hat sie denn einen Garten?” Lena rief schnell:,, Ihre Eltern haben ihn gekauft!” Ihre Mutter sprach:,, Na gut, wie soll denn der Hund heißen?” ,,Lassie”, schrie sie. Am Mittag trafen sich Lena und Lea nochmal sie gingen eine Leine für Lassie kaufen und spielten im Garten mit Lassie.

Und wenn sie nicht gestorben sind dann spielen sie heute noch mit Lassie.

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